Pinus wallichiana, Tränen-Kiefer, 70-80 cm
- Botanischer Name: Pinus wallichiana
- Standort: Sonne
- Größe ohne Topf: 70 cm - 80 cm
- Lieferzeit ca. 7-8 Werktage
Artikeldetails
- ArtikeltypKonifere
- Botanischer NamePinus wallichiana
- GattungPinus
- Deutscher NameTränen-Kiefer, Himalaya-Kiefer
- WinterhartJa
- MehrjährigJa
- Blütezeit-
- DuftKein Duft
- Wurzelsperre/ Rhizomsperre benötigtNein
- QualitätIm Topf gewachsen – vollständig durchwurzelt, ganzjährig pflanzbar, sehr sicheres Anwachsen
- WuchsAufrecht
- WuchsstärkeStarkwachsend
- PflanzzeitGanzjährig
- StandortSonne
- Größe ohne Topf70 cm - 80 cm
- BodenverhältnisseDurchlässig
- AnwendungsbereichEinzelpflanzung
- Wuchsbreite ausgewachsen ca.600 cm
- Wuchshöhe ausgewachsen ca.3.000 cm
- EinheitEinzelartikel
- WinterhärtezoneZone 6: -23,4 bis -17,8 °C
- HinweisAbbildung kann vom gelieferten Produkt abweichen, da Pflanzen je nach Jahreszeit unterschiedlich entwickelt sind – von zurückgeschnitten oder nicht ausgetrieben bis zur vollen Blüte.
- BlüteUnscheinbar
- LaubImmergrün
- EAN4063654835554
Beschreibung
Pinus wallichiana, die Himalaya-Kiefer oder Tränen-Kiefer, ist ein immergrünes Nadelgehölz von außergewöhnlicher, fast schwebender Eleganz. Charakteristisch sind die langen, weichen, blaugrün bis silbrig schimmernden Nadeln, die büschelig angeordnet sanft von den Zweigen herabhängen und der gesamten Krone eine fließende, malerische Struktur verleihen.
Der Wuchs beginnt schlank und pyramidal und entwickelt sich mit den Jahren zu einer breiten, locker aufgebauten, ausladenden Krone. Mit einem Zuwachs von 30 bis 60 cm pro Jahr erreicht die Himalaya-Kiefer stattliche Höhen von 15 bis 30 Metern bei einer Breite von 4 bis 6 Metern. Sie ist damit ein Gehölz für großzügige Flächen und langfristige Planungen.
Am besten gedeiht sie an sonnigen bis halbschattigen, windgeschützten Standorten mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden. Staunässe sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen kommt die Tränen-Kiefer mit wenig Wasser aus, ein Rückschnitt ist kaum nötig, da sie Schnittmaßnahmen nur schlecht verträgt. Mit Frosthärte bis etwa minus 20 Grad Celsius ist sie auch in kühleren Lagen gut winterhart.
Als Solitärgehölz kommt die Himalaya-Kiefer im Rasen, am Teichrand oder in großzügigen Hausgärten besonders zur Geltung. Sie eignet sich ebenso für Steingärten, Alpinum-Pflanzungen und als lockerer Windschutz in Parkanlagen, in jungen Jahren lässt sie sich zudem als Bonsai kultivieren. Die dekorativen, herabhängenden Zapfen sind reiner Zierwert und unterstreichen den exotischen Gesamteindruck dieses langlebigen Nadelbaums.
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