Cedrus deodara, Himalaya-Zeder, 60-80 cm
- Botanischer Name: Cedrus deodara
- Standort: Sonne
- Lieferzeit ca. 7-8 Werktage
Artikeldetails
- ArtikeltypKonifere
- Botanischer NameCedrus deodara
- Deutscher NameHimalaya-Zeder, Deodar-Zeder
- WinterhartJa
- MehrjährigJa
- Blütezeit-
- DuftKein Duft
- Wurzelsperre/ Rhizomsperre benötigtNein
- QualitätIm Topf gewachsen – vollständig durchwurzelt, ganzjährig pflanzbar, sehr sicheres Anwachsen
- WuchsAusladend
- WuchsstärkeStarkwachsend
- PflanzzeitGanzjährig
- StandortSonne
- BodenverhältnisseDurchlässig
- AnwendungsbereichEinzelpflanzung
- Wuchsbreite ausgewachsen ca.1.200 cm
- Wuchshöhe ausgewachsen ca.2.500 cm
- EinheitEinzelartikel
- WinterhärtezoneZone 6: -23,4 bis -17,8 °C
- HinweisDie Liefergröße kann je nach Jahreszeit und erforderlichem Rückschnitt variieren.
- BlüteUnscheinbar
- LaubImmergrün
- EAN4063654806974
Beschreibung
Die Himalaya-Zeder (Cedrus deodara) ist ein immergrünes Nadelgehölz mit weichen, blau- bis graugrünen Nadeln und charakteristisch überhängenden Zweigspitzen. Ihre malerische, leicht transparente Krone verleiht ihr eine unverwechselbare Silhouette, die sich deutlich von starren Koniferenformen unterscheidet und ihr eine repräsentative Wirkung verleiht.
Der Wuchs ist breit pyramidal und kraftvoll: Mit einem Jahreszuwachs von 30 bis 60 cm entwickelt sich die Himalaya-Zeder zu einem imposanten Großbaum. Ausgewachsen erreicht sie Höhen von 20 bis 25 Metern bei einer Breite von 8 bis 12 Metern. Blüten im eigentlichen Sinn bildet die Art nicht aus, ebenso bleiben nennenswerte Zapfen oder Früchte aus. Das Laub wird kontinuierlich erneuert, ohne dass eine Herbstfärbung auftritt, sodass der Baum ganzjährig grün bleibt.
An den Standort stellt die Himalaya-Zeder klare Ansprüche: Sie benötigt einen sonnigen, möglichst geschützten Platz mit durchlässigem, humosem und nährstoffreichem Boden. Staunässe verträgt sie schlecht, ein mittlerer Wasserbedarf reicht in der Regel aus. Sie ist winterhart bis etwa minus 18 Grad Celsius, Schnittmaßnahmen sollten sich auf behutsame Korrekturen beschränken, da sie Rückschnitte nur schlecht verträgt.
Aufgrund ihrer imposanten Endgröße eignet sich die Himalaya-Zeder vor allem als Solitärgehölz auf großen Rasenflächen, in Parkanlagen sowie als Windschutz in weitläufigen Anlagen. In Heidegärten setzt sie als Kulisse zu anderen Koniferen einen markanten, dauerhaften Akzent und bleibt über Jahrzehnte ein prägendes Element der Gartengestaltung.
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