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Garten bewässern

Gartenbewaesserung

Grüner Rasen, blühende Beete – damit Dein Garten im Sommer ordentlich was her macht, musst Du ihn richtig bewässern. Wir zeigen Dir, wie es einfach und zuverlässig funktioniert. Die einfache Gießkanne war gestern!

Lesezeit 7 min. Gartenbewässerung

Arten der Gartenbewässerung

Die gute alte Gießkanne ist vor allem dann praktisch, wenn Du z. B. auf Deiner Terrasse einzelne Blumentöpfe schnell und unkomliziert mit einem Schuss Wasser versorgen möchtest.

Die Gießkanne hat allerdings dort ihre Grenzen, wo Du Rasen bewässern willst. Da brauchst Du eine Alternative.
Gießkannen, Sprüher Zu den Artikeln

Der Schlauch und die Gartenbrause

Die nächste Stufe nach der Gießkanne? Der Gartenschlauch natürlich. Ihn kannst Du mit verschiedenen Aufsätzen kombinieren – mit Spritzen, Brausen oder Gießstäben.

Bei dieser Art der Bewässerung ist es praktisch, dass Du die volle Kontrolle darüber hast, welche Bereiche des Gartens wie viel Wasser abbekommen. So kannst Du manche Beete intensiver und andere weniger gießen. Ab einer gewissen Gartengröße hat aber auch der Schlauch seine Grenzen.

Gartenschläuche Zu den Artikeln

Auch zweckentfremdet gut – der Rasensprenger

Er wird gerne zweckentfremdet. Klar, durch den Regen des Rasensprengers laufen, kann man im Sommer mal machen.

Angeschlossen an einen Gartenschlauch oder eine Zisterne mit Pumpe, beregnet der Rasensprenger den Rasen optimal sachte von oben. Du kannst auch einstellen, ob er sich beim Rasen sprengen abwechselnd auf die Seite drehen soll.

Mit einem Sprenger kannst Du große Rasenflächen wässern – bis zu 350 m 2.
Rasensprenger
Rasensprenger, Regner & Sprinkler Zu den Artikeln

Präzisionswerkzeug – die Tropfbewässerung

Wenn Du sicher gehen willst, dass jedes Pfänzchen genug Wasser abbekommt, du aber nicht mit der Gießkanne jedes einzeln versorgen willst, dann bist Du bereit für die Tropfbewässerung.

Sie eignet sich für alle Bereiche außerhalb des Rasens und bewässert gezielt in Wurzelnähe und damit sparsam. Weil das Wasser genau da ankommt, wo es hin soll.

Den Anfang des Systems bildet ein Basisgerät, das den Druck mindert und zugleich das Wasser filtert.

Angeschlossen daran wird ein Verlege- oder Verteilerrohr, das das Wasser zu den gewünschten Stellen transportiert. Das System ist vielseitig einsetzbar, z. B. für Balkonkästen, Terrassenpflanzen, Hecken und Sträucher oder für Blumen- und Gemüsebeete sowie für Gewächshäuser.

Die Tropfbewässerung gibt es in verschiedenen Ausführungen.

Angepasst an Dein Beet

Gerade die Tropfbewässerung kannst Du an unterschiedlichen Stellen in Deinem Garten einsetzen. Achte darauf, dass Du die passende Methode für Deine Zwecke wählst.

Unsichtbarer Helfer – der Versenkregner

Der Versenkregner ist vor allem dann eine gute Alternative, wenn Du eine unsichtbare, aber effektive Art der Bewässerung suchst.

Sie verdanken ihren Namen nämlich der Tatsache, dass sie im Boden verschwinden, wenn sie nicht sprühen.

Die Düsen werden durch den Wasserdruck nach oben geschoben. Wenn das Wasser abgestellt ist, ziehen sie sich in ihr Gehäuse zurück und sind fast nicht zu sehen.

Die Versenkregner sprühen ohne großen Druck und eignen sich deshalb für alle Pflanzen. Sie können den Rasen sprengen, aber auch Nutz- und Zierpflanzen bewässern.

Der Strahl lässt sich einstellen und kann entweder rundum sprühen oder in bestimmten Abschnitten. So kannst Du den Vesenkregner auch nahe an der Hauswand platzieren. Wenn Du die Düse entsprechend einstellst, bleibt die Hauswand immer trocken.

Und Du kannst um die Ecke sprühen, wenn Du den richtigen Winkel wählst.

Versenkregner

So legst Du ein Bewässerungssystem an

Damit Deine Gartenbewässerung auch rundum gut geplant ist, solltest Du Dir im Vorfeld gründlich Gedanken machen. Anders kostet Dich das nur Zeit und Geld.

  • Fertige zunächst eine Skizze an, auf der alle Bereiche Deines Gartens aber auch Gebäude und vor allem Wasseranschlüsse drauf sind.
  • Halte auch fest, wo keine Bewässerung nötig ist.
  • Berechne nun die Fläche in Quadratmetern, die Du bewässern willst.
  • Überleg' Dir, wie viele Sprinkler, Sprenger und Tropfsysteme Du für Deine Fläche brauchst und wo.
  • Auf Deinem Plan kannst Du die unterschiedlichen Geräte und ihre Position festhalten. Dann siehst Du auch, wie viele Geräte an einer Leitung hängen und kannst verhindern, dass sie überlastet wird.
Hier kannst Du eine Planungsvorlage für Deine Gartenbewässerung (PDF, 545 KB) herunterladen.

Eine Schritt-für-Schritt Anleitung, wie Du eine automatische Bewässerung verlegen kannst, haben wir auch für Dich:

Gartenbewässerung Z den Artikeln

Kombiniere unterschiedliche Bewässerungssysteme

Die verschiedenen Möglichkeiten, Deinen Garten zu bewässern, kannst Du natürlich miteinander kombinieren. Die Tropfbewässerung kannst Du sowohl mit dem Rasensprenger, als auch mit dem Versenkregner kombinieren. Und wenn Du Dich entscheidest, manche Pflanzen von Hand zu gießen, kann der Rest des Gartens trotzdem an ein System angeschlossen sein.

Garten automatisch bewässern

Wenn der Rasen im Urlaub nicht brauner wird als Du und Du im Hochsommer nicht stundenlang mit dem Gartenschlauch durch den Garten tingelst, hast Du wahrscheinlich alles richtig gemacht und Dich für ein automatisches Bewässerungssystem entschieden.

Es gibt zwei Möglichkeiten für automatisches Bewässern:

  • einen Bewässerungscomputer oder
  • smarte Gartenbewässerung per App.

Automatische Bewässerung mit Bewässerungscomputer

Zwischen Wasserhahn und Wasserschlauch – das ist der richtige Platz für Deinen Bewässerungscomputer. Das Gerät ist in der Regel mit einem kleinen Display ausgestattet, mit dem Du die Bewässerung Deines Gartens uhrzeitgenau programmieren kannst.

Weitere Fakten rund um den Bewässerungscomputer:

  • Zur vollautomatischen Steuerung beliebig vieler Bewässerungsstränge gibt es kabelgebundene oder kabellose Steuereinheiten. Je nach Modell kann der Bewässerungscomputer mehrere verschiedene oder ein gleiches Bewässerungsprogramm speichern.
  • Kabellose Bewässerungsanlagen arbeiten mit individuell programmierbaren Steuereinheiten, die fest mit den Ventilen verbunden sind. Auf diese Weise können Bereiche im Garten unterschiedlich stark bewässert werden.
  • Es gibt Bewässerungscomputer, die über Funk mit einem Erdfeuchte-Messgerät verbunden sind. Der Computer wertet die gesendeten Infos aus und stellt eigenständig die nötige Bewässerung ein. Den gewünschten Zeitpunkt bestimmst Du.
  • Bei einer anderen Variante der Bewässerungssteuerung misst die Anlage regelmäßig die Verdunstung aus den Pflanzen, die Lufttemperatur, die Sonneneinstrahlung, die Luftfeuchtigkeit und die Niederschlagsmenge. Daraus ermittelt sie den Wasserbedarf der Pflanzen. Diese Methode ist sehr genau und spart enorm viel Wasser.
  • Die meisten Bewässerungscomputer haben eine Solarzelle, aus der sie ihren Betriebsstrom beziehen.

Smarte Gartenbewässerung mit einer Regenfasspumpe

Du willst Dein Bewässerungssystem aufs nächste Level bringen? Dann mach Deine Gartenbewässerung smart. Dank App oder Sprachbefehl wirst Du zum Regenmacher – egal, wo Du gerade bist.

Tagsüber bist Du bei der Arbeit und willst trotzdem nicht, dass deine Paprika auf der Südseite vertrocknen?

Bewässere einfach per Zeitschaltplan oder abhängig von Temperatur, Helligkeit oder auch spontan von unterwegs mit dem Regenwasser aus Deiner Regentonne.

Was Du für ein smartes und nachhaltiges Bewässerungssystem brauchst:

  • Zentrales Gateway und die passende App
  • Regenfass
  • Regenfasspumpe
  • smarte Außensteckdose
  • Tropfbewässerung

Achte bei der Installation der Tropfbewässerung darauf, dass keine Wassertropfen auf den Blättern landen, um die Blätter vor Sonnenbrand zu schützen.

Smarte Bewässerung mit Bewässerungszonen

Eine weitere Variante der smarten Gartenbewässerung bietet Dir auch die Möglichkeit, bis zu sechs verschiedene Bewässerungszonen in Deinem Garten festzulegen. So kannst Du auf die individuellen Bedürfnisse Deiner Pflanzen perfekt eingehen und hast alles im Griff.

Ein Sensor sorgt dafür, dass Du Dir unnötige Bewässerung sparen kannst. Zum Gießen kannst Du sowohl das Wasser aus der Leitung als auch z. B. aus einer Regenwasserzisterne nutzen.

Smart Home Systeme & Geräte Zu den Artikeln

Smarte Systeme im Winter einlagern

Denk dran, Deinen Bewässerungscomputer oder Dein smartes Bewässerungssystem im Herbst rechtzeitig einzulagern. Denn Kälte und Frost setzen den schlauen Geräten zu und können schwere Schäden verursachen.

Vorteile automatischer Gartenbewässerung

Der größte Vorteil eines automatisierten Bewässerungssystems ist mit Sicherheit die Zeit, die Du Dir sparst. Es gibt aber noch weitere Vorteile, die für eine smarte Gartenbewässerung sprechen:

  • Du kannst das Bewässerungssystem klassisch an den Wasserhahn oder auch an die Regentonne oder andere Wasserquellen anschließen.
  • Die smarte Gartenbewässerung ist effektiv und spart Wasser – Du brauchst bis zu 70 % weniger Wasser!
  • Ob Garten, Terrasse oder Balkon, das clevere Bewässerungssystem kannst Du überall einsetzen.

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Tipps: Garten richtig bewässern

Den Schlauch anschließen und draufhalten. Eine ordentliche Gartenbewässerung ist schon etwas mehr als das. Hier ein paar Grundlagen, die für die richtige Bewässerung wichtig sind:

Tipp: Pflanzen trainieren

Verwöhne Deine Pflanzen nicht zu sehr – dann haben sie an heißen Tagen ein erhöhtes Bedürfnis nach Wasser, das nur schwer zu stillen ist. Bewässere daher erst, wenn es wirklich nötig ist, also etwa ab dem Frühsommer. Viele Pflanzenarten kannst Du dadurch regelrecht trainieren, wodurch sie heiße Sommer besser überstehen!

Regenwasser im Garten nutzen

Jeder Deutsche verbraucht im Schnitt 140 Liter Trinkwasser pro Tag. Das verbraucht Ressourcen und kostet Geld. Warum nutzt Du also nicht den Regen, der ohnehin vom Himmel fällt, um Deinen Garten zu bewässern. Das geht unter Umständen ganz einfach.

Grundsätzlich hast Du zwei Möglichkeiten, wenn Du das Regenwasser für Deine Gartenbewässerung nutzen möchtest.

1. Regenwasser in einer überirdischen Regentonne sammeln.

2. Regenwasser in einem unterirdischen Tank sammeln.

Regentonne

Überirdische Regentonne

Regentonnen sind eine einfache Möglichkeit, Regenwasser zu nutzen. Du stellst sie neben dem Fallrohr der Dachrinne auf und schließt sie daran an. Über einen Regenwasserfänger läuft bei jedem Regenguss Wasser in die Tonne. Über einen Auslaufhahn kannst Du das Wasser bequem in die Gießkanne abfüllen und gießen. Oder Du schließt eine Pumpe und ein Bewässerungssystem an.

Regentonnen Zu den Artikeln

Unterirdischer Einbautank

Etwas aufwändiger, dafür auch leistungsstärker, ist der Einbau eines unterirdischen Tanks bzw. einer Zisterne. Dafür wird das Regenwasser durch ein Dachrinnengitter gefiltert und im Kunststofftank aufgefangen.

Ein Zulaufberuhiger wird auf dem Grund des Tanks durch das Zulaufrohr fixiert. Das Wasser kommt ohne Strömung in der Zisterne an. So werden keine Sedimente oder andere Stoffe aufgewirbelt. Außerdem sorgt der Zulaufberuhiger dafür, dass der Sauerstoff, der mit dem Regen in den Tank kommt, sich unten sammelt. Dadurch bleibt das Wasser immer frisch. An den Tank kannst Du unterschiedliche Pump- und Bewässerungssysteme anschließen. Das Bewässern kostet Dich keinen Cent mehr.

Regenwasser Einbautank

Die Tabelle hilft Dir herauszufinden, wie groß der Tank für Deinen Garten sein muss:

überdachte Fläche in m 2
(Dach von dem Wasser in den Tank läuft)
Gartengröße in m 2 Tankgröße in l
100 100-300 100-500 >500
<40 x       1.000
60 x x     2.000
60 x x     2.000
60 x x     2.100
80   x     3.400
100   x x   4.500
120   x x   4.200
120   x x   4.200
120     x   6.000
160     x x 9.000
>160       x 12.000
Erdtanks Regenwasser & Frischwasser Zu den Artikeln

Tipp: Wassersteckdose installieren

Wenn Dein Garten weitläufig ist und Du keinen langen Schlauch verlegen willst, kannst Du eine Wassersteckdose installieren. Über eine Leitung kannst Du dann Wasser aus einem Tank für den Schlauch abzapfen. Praktisch und fast unsichtbar!

Bewässerungs-Lexikon

Kreisregner geben aus kleinen Düsen Wasserstrahlen ab und drehen sich dabei, so dass der Gartenbereich schön gleichmässig beregnet wird. Die Reichweite ist bei den meisten Kreisregnern einstellbar. Falls nicht, kannst Du über den Wasserdruck – also wie weit der Wasserhahn geöffnet ist – die Wurfweite beeinflussen.

Impulsregner schleudern das Wasser sehr weit. Der Strahl wird von einem kleinen Stopper ständig unterbrochen, damit er nicht zu hart auf den Boden trifft. Impulsregner können über Hindernisse hinwegspritzen, Pflanzen in der unmittelbaren Umgebung leiden aber unter der Wucht des Strahls.

Wenn sie nicht in Betrieb sind, sieht man sie kaum. Sie schlummern unter der Erde. Sobald das Wasser angestellt wird, schiebt der Wasserdruck die kleinen Türmchen mit den Düsen aus ihrem versteckten Gehäuse. Je nach gewünschter Spritzweite gibt es verschiedene Regnerarten und -größen.

Aus feinen Löchern im Schlauch kommt ein gleichmäßiger Sprühnebel. Die Reichweite ist nicht hoch, dafür sind die Tropfen klein, Erde und Pflanzen werden sanft benetzt und Erde nicht weggeschwemmt.

Hier kannst Du unterschiedliche Bewässerungsarten einstellen, so dass der Mehrflächenregner mehreren Anforderungen genügt. Optimal für kleine Gärten mit Winkeln und abwechslungsreicher Vegetation.

Kleinflächenregner versorgen mit einem leichten Plätschern ein Gartenstück bis zu einem Radius von 40 cm sanft mit Wasser. Blüten und Blätter werden nicht nass.

Du kannst die Höhe des Sprühregners an die Höhe der Pflanzen anpassen. Die Düsen besprühen eine Fläche im Winkel von 90°, 180° oder 360°, die Reichweite geht bis 3 m. Eine Abwandlung ist der Rotorsprühregner.

Die Wasserstrahlen kommen fächerartig aus nebeneinander liegenden Düsen. Der Wasserdruck lässt den Regner hin und her pendeln, so dass eine rechteckige Beregnungsfläche entsteht.

Funktioniert genau wie bei Strom – man verlegt eine Gartenbewässerungsleitung und schliesst an der gewünschten Stelle die Wassersteckdose an. Hier kann man jetzt immer, wenn man möchte, einen Gartenschlauch anschliessen und hat sofort Wasser. Ein Deckel verhindert, dass Schmutz eindringt.

Mit diesen Zwischenstücken kann man mehrere Schläuche an einen Wasserhahn anschließen.

Feuchtefühler aus Ton und Plexiglas stecken im Wurzelbereich und messen die Feuchtigkeit des Bodens. Bei zu trockenem Boden erhält die Bewässerungsanlage ein Signal und startet mit der Bewässerung. Sobald ein vorher eingestellter Feuchtigkeitswert erreicht ist, wird die Bewässerung wieder gestoppt.

Bewässerungscomputer gibt es in verschieden komplexen Ausführungen. Sie steuern die Bewässerungsanlage, empfangen Signale vom Feuchtemesser etc.

Die Bewässerungsuhr funktioniert wie eine Küchenuhr. Man stellt manuell eine bestimmte Bewässerungszeit ein. Ist die Zeit abgelaufen, wird die Bewässerung automatisch abgeschaltet.

Ein Basisgerät, das zwischen den Wasserhahn und die Leitung gehängt wird, filtert das Wasser, um die feinen Düsen vor Verunreinigungen zu schützen. Es mindert außerdem den Wasserdruck.

Tropfdüsen geben das Wasser, ihrem Namen entsprechend, tröpfchenweise ab. Sie kann man – je nach System – an das Ende oder irgendwo in der Mitte eines Schlauchs einklinken bzw. einstecken. Damit die Düsen nicht verstopfen, muss weiter vorne im Schlauch ein Filterstück eingebaut werden. Das Wasser verdunstet nicht so schnell, weil es direkt an die Erde abgegeben wird. Erde wird nicht weggeschwemmt und Blätter und Blüten bleiben trocken. Eignet sich auch gut für Blumenkästen.

Zum Abzweigen von Leitungen gibt es kreuz- und t-förmige Verbindungsteile. Ein L-Stück führt um die Ecke. Mit Verbindern werden Rohre einfach verlängert, mit Verschlussventilen kann man Rohre und damit Anlagenteile temporär verschließen. Um Schläuche mit unterschiedlichen Durchmessern miteinander zu verbinden, gibt es entsprechende Reduzierverbinder. Auf die Enden steckt man Verschlussstopfen.

Das Material des Schlauchs ist gewollt porös, so dass er permanent kleine Tröpfchen absondert, die die Erde in der Umgebung konstant feucht halten. Das Wasser verdunstet nicht so schnell, weil es direkt an die Erde abgegeben wird. Erde wird nicht weggeschwemmt und Blätter und Blüten bleiben trocken. Perl- oder Tropfschläuche sind erhältlich mit speziellen selbstschließenden Tropfern für den unsichtbaren unterirdischen Einbau oder in einfacherer Ausführung für die Verlegung über der Erde. Zwischen Wasserhahn und Tropfschlauch koppelt man einen Gartenschlauch. Eignet sich auch gut für Blumenkästen!

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