Bio-Weinrebe Tafeltraube 'Léon-Millot', blau, 60-90cm, Vitis vinifera, DE-ÖKO-006
- Erntezeit: September, Oktober
- Standort: Sonne, Halbschatten
- Lieferzeit ca. 2-3 Wochen
Artikeldetails
- Botanischer NameVitis vinifera 'Léon-Millot'
- Deutscher NameTafeltraube, Weinrebe, Weintraube, Weinstock, Rebstock, Weinreben, Trauben
- WinterhartJa
- MehrjährigJa
- besondere EigenschaftenKerne: mit Kernen, Farbe: Blau, Erntezeit: sehr früh, Frostbeständigkeit: gut, Standort: sonnig bis halbschattig, Pilzresistenz: sehr gut, Traubengröße: mittel, Beerengröße: klein, Süße: süß-säuerlich, Fruchtigkeit: mittel fruchtig
- BlütezeitMai, Juni
- DuftKein Duft
- SelbstfruchtbarJa
- ErntezeitSeptember, Oktober
- PflanzzeitFrühjahr, Herbst
- StandortSonne, Halbschatten
- Größe ohne Topf60 cm - 90 cm
- BodenverhältnisseDurchlässig, Humos, Kalkverträglich, Nährstoffreich
- PflanzenschnittNovember, Dezember, Januar, Februar
- Rankhilfe benötigtJa
- ÖKO-ZertifiziertDE-ÖKO-006
- EAN4262603780284
Datenblätter
Beschreibung
Kurzbeschreibung Léon Millot ist eine BIO-zertifizierte, sehr früh reifende Rebsorte mit tiefblauen Trauben und kleinen, süß-säuerlichen Beeren. Ursprünglich als Kelter- und Färbertraube gezüchtet, eignet sie sich heute ebenso für die Saftgewinnung, die Hobby-Kelterung und den Frischverzehr. Ihre sehr gute Widerstandsfähigkeit gegen Echten und Falschen Mehltau sowie Botrytis macht sie zu einer robusten Rebe für naturnahe Gartenkultur. Als Premium-Pflanze aus der professionellen und traditionsreichen Rebschule Vitiserve – Rebschule Steinmann in Sommerhausen, Unterfranken, ist Léon Millot besonders für Selbstversorger, Hobbywinzer und Anbauer in kühleren Regionen interessant. Einführung in die Rebsorte Léon Millot wurde 1911 von Eugène Kuhlmann am Oberlin-Institut im elsässischen Colmar gezüchtet. Die interspezifische Kreuzung aus Millardet et Grasset 101-14 × Goldriesling verbindet Erbgut von Vitis riparia, Vitis rupestris und Vitis vinifera. Die Rebe wächst mittelstark, aufrecht und kletternd und entwickelt mittelgroße Trauben mit kleinen, runden, tiefblauen Beeren. Ihre frühe Reife und robuste Natur haben ihr auch außerhalb des Elsass einen festen Platz im naturnahen Anbau verschafft. Im Garten punktet sie zusätzlich mit einer dekorativen, rötlichen Herbstfärbung des Laubs. Besondere Eigenschaften Die mittelgroßen, kompakt aufgebauten Trauben tragen kleine, tiefblaue Beeren mit intensivem, feinfruchtigem Geschmack und einem leichten Blütenduft. Die Früchte reifen sehr früh, häufig bereits ab Mitte August, und sind damit auch für kürzere Vegetationszeiten interessant. Geschmacklich bieten sie eine angenehme süß-säuerliche Balance und lassen sich direkt vom Rebstock genießen. Besonders stark ist Léon Millot bei der Saft- und Kelterverarbeitung: Die Beeren liefern einen farbintensiven Saft und eignen sich auch für Cuvées. Die sehr gute Pilzresistenz gegen Echten und Falschen Mehltau sowie Botrytis unterstützt einen pflegearmen, naturnahen Anbau. Die Beeren sind mit Kernen. Warum diese Sorte eine gute Wahl ist… Léon Millot passt zu dir, wenn du eine frühe und robuste Rebe suchst, die mehr kann als nur Tafeltrauben liefern. Die sehr frühe Reife ermöglicht eine zuverlässige Ausreife auch in Regionen mit kürzerer Vegetationsperiode, während die hohe Pilzresistenz den naturnahen Anbau erleichtert. Im Garten kannst du die Trauben frisch genießen oder die Ernte zu Saft, Cuvée oder Wein verarbeiten. Durch ihren kräftigen Charakter und die dekorative Herbstfärbung eignet sich die Rebe außerdem zur Begrünung geeigneter Rankhilfen.
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