Baumit Quellmörtel 10 kg
- Begehbar nach ca.: 240 h
- Eigenschaft: Hochbelastbar, Standfest, Witterungsbeständig
- Fugenbreite: 0 mm
- Lieferzeit ca. 1-2 Werktage
- in 2 Stunden abholbereit
- 74 Sack im Markt vorrätig
- Baustoffe, Innenbereich
- Gefahr
- (H315) Verursacht Hautreizungen.
- (H318) Verursacht schwere Augenschäden.
- (H335) Kann die Atemwege reizen.
- (P102) Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
- (P103) Vor Gebrauch Kennzeichnungsetikett lesen.
Artikeldetails
- ArtikeltypMörtel
- AusführungSpezialmörtel
- EinsatzbereichAußen, Innen
- AnwendungMauern, Ausfüllen
- AnwendungsbereichWand
- GrundfarbeGrau
- FarbtonGrau
- Verwendbar fürFachwerk, Kalksandsteine, Mauerwerk, Ziegelsteine
- Fugenbreite0 mm
- Inhalt10 kg
- Begehbar nach ca.240 h
- Belastbar nach240 h
- UntergrundbeschaffenheitSauber, Staubfrei, Trocken
- Verarbeitungstemperatur5 °C - 30 °C
- EigenschaftHochbelastbar, Standfest, Witterungsbeständig
- GebrauchsfertigNein
- HinweisBis zur vollständigen Belastbarkeit sind die Lasten durch entsprechende Ständer, Keile o. Ä. abzufangen.
Zum nachträglichen Einbau von Stürzen, zum kraftschlüssigen Verfüllen von Wand und Deckendurchbrüchen im Mauerwerk und Beton. Quellend bis zu einem Volumenzunahme von ca. 10%.
Nicht zum Erstellen von Mauerwerk und nicht für Vergussarbeiten geeignet - SignalwortGefahr
- Gefahrenhinweise (H-Sätze)(H315) Verursacht Hautreizungen., (H318) Verursacht schwere Augenschäden., (H335) Kann die Atemwege reizen.
- Sicherheitshinweise (P-Sätze)(P102) Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen., (P103) Vor Gebrauch Kennzeichnungsetikett lesen.
- AKN (Artikelkurznummer)VK8Z
- EAN4005893017209
Zertifikate & Services
Datenblätter
Beschreibung
Beim Mauern bleibt oft eine Fuge, die sich mit normalem Mauermörtel nicht sauber schließen lässt: die letzte Lagerfuge unter Sturz, Träger oder Decke. Dafür gibt es den Baumit Quellmörtel. Er vergrößert sein Volumen um rund 10 % und füllt die Fuge vollständig und hohlraumfrei aus.
Produktmerkmale des Baumit Quellmörtels
Das Quellvermögen gleicht Schwindbewegungen zementgebundener Mörtel aus, sodass die Last vollflächig übertragen wird. Trotz geschmeidiger Konsistenz ist der Mörtel standfest und sackt beim Einbringen nicht ab, auch nicht über Kopf. Er erreicht eine Druckfestigkeit von über 10 N/mm² und ist als Normalmauermörtel der Festigkeitsklasse M 10 nach DIN EN 998-2 eingestuft. Die Körnung liegt bei 0 bis 2 mm. Nach der Erhärtung ist der Mörtel witterungs- und frostbeständig, sein Brandverhalten ist mit A1 als nicht brennbar eingestuft.
Wofür Du ihn einsetzt
Beim nachträglichen Einbau oder Tausch eines Sturzes oder Stahlträgers stopfst Du damit die Auflagerfuge kraftschlüssig unter. Beim Schließen einer neu gemauerten Wand gegen die Decke füllst Du die letzte Lagerfuge. Im Fertighausbau verfüllst Du die Fuge zwischen Betonplatte und Holzständerwand. Auch Wand- und Deckendurchbrüche in Mauerwerk und Beton sowie Hohlräume lassen sich damit füllen. Für innen und außen geeignet.
Wofür Du ihn nicht einsetzt
Nicht zum Erstellen von ganzem Ziegelmauerwerk und nicht für Vergussarbeiten geeignet. Die Wand mauerst Du mit normalem Mauermörtel, der Quellmörtel übernimmt die Schlussfuge.
Untergrund und Anmischen
Der Untergrund muss fest, tragfähig und frei von Staub und Schmutz sein und sollte möglichst trocken sein. Stark saugende Untergründe vor dem Verfüllen bis zur Mattfeuchte annässen. Es darf kein Wasser auf der Fläche stehen.
Gib zunächst rund zwei Drittel des Wassers in den Kübel und lass das Pulver langsam einlaufen. Das restliche Wasser zugeben, bis der Mörtel plastisch und standfest ist. Keine weiteren Materialien, insbesondere Gips oder Schnellbinder, beimischen. Ausreichend, aber nicht zu lange mischen, da Übermischen zu starkem Festigkeitsabfall führt. Bereits abgebundenes Material nicht erneut anmischen.
Schritt für Schritt
Richte Träger oder Sturz aus und verkeile ihn falls nötig; Holzständerwerk stellst Du lotrecht. Anschließend die Auflagerfuge bei einer Fugenhöhe von 10 bis 100 mm hohlraumfrei unterstopfen. Dünnere Fugen lassen sich mit der Körnung von 0 bis 2 mm nicht verdichtet ausfüllen. Geeignet sind Setzholz, Maurerkelle, Fugeisen oder Fugenkelle. Alle Hohlräume müssen gefüllt sein. Herausquellenden Mörtel abnehmen und die Fuge glattstreichen. Spätestens 45 Minuten nach dem Anmischen muss die Verarbeitung abgeschlossen sein; die besten Ergebnisse erzielst Du bei Verarbeitung innerhalb von 15 Minuten.
Standzeit und Nachbehandlung
Bis zur vollen Belastbarkeit ist bei 20 °C und 65 % relativer Luftfeuchte eine Standzeit von mindestens 10 Tagen einzuhalten. Bis dahin Lasten durch Ständer, Keile oder Ähnliches abfangen. Beim nachträglichen Einbau eines Sturzes bleiben die Stützen unter der Decke zehn Tage stehen. Hohe Luftfeuchtigkeit und niedrige Temperaturen verlängern die Abbindezeit.
Bei Material-, Untergrund- und Lufttemperaturen zwischen +5 °C und +30 °C verarbeiten. Das gilt auch für die gesamte Erhärtungsphase. Nicht bei direkter Sonneneinstrahlung, Regen oder Wind arbeiten. Den Mörtel bis zur vollständigen Erhärtung vor Austrocknung schützen und bei Bedarf mehrmals nachnässen. Trocknung nicht durch Heizen beschleunigen.
Festgezurrt: Der Baumit Quellmörtel schließt die letzte Fuge kraftschlüssig und hohlraumfrei.
Produktsicherheit
Verantwortlich für Produktsicherheit: .
Kundenbewertungen
Die Echtheit der Bewertungen wurde von uns nicht überprüft. Bewertungen können auch von Kunden stammen, die die Ware nicht nachweislich genutzt oder gekauft haben. Informationen zu Bewertungen und deren Überprüfung

