Aegopodium podagraria 'Variegata', Buntlaubiger Giersch
- Botanischer Name: Aegopodium podagraria 'Variegata'
- Standort: Schatten
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Artikeldetails
- ArtikeltypStaude
- Botanischer NameAegopodium podagraria 'Variegata'
- GattungAegopodium
- Deutscher NameBuntlaubiger Giersch, Weißbunter Giersch, Panaschierter Giersch
- WinterhartJa
- MehrjährigJa
- Blütezeit-
- DuftKein Duft
- Wurzelsperre/ Rhizomsperre benötigtJa
- QualitätIm Topf gewachsen – vollständig durchwurzelt, ganzjährig pflanzbar, sehr sicheres Anwachsen
- WuchsBodendecker
- WuchsstärkeMittelstarkwachsend
- PflanzzeitGanzjährig
- StandortSchatten
- BodenverhältnisseFeucht
- AnwendungsbereichGruppenpflanzung
- Wuchsbreite ausgewachsen ca.60 cm
- Wuchshöhe ausgewachsen ca.40 cm
- EinheitEinzelartikel
- BlütenfarbeWeiß
- WinterhärtezoneZone 6: -23,4 bis -17,8 °C
- HinweisAbbildung kann vom gelieferten Produkt abweichen, da Pflanzen je nach Jahreszeit unterschiedlich entwickelt sind – von zurückgeschnitten oder nicht ausgetrieben bis zur vollen Blüte.
- BlüteEinfach
- LaubSommergrün
- EAN4063654285663
Beschreibung
Aegopodium podagraria 'Variegata', der Buntlaubige Giersch, ist eine mehrjährige Staude mit cremeweiß gerandetem, fein gezähntem Laub, die vor allem als dekorativer Bodendecker für schattige Gartenbereiche geschätzt wird. Von Mai bis Juni erscheinen zarte weiße Dolden über dem hellen Blattwerk und setzen einen zusätzlichen Akzent im Beet.
Der Wuchs ist breit und ausläuferbildend, die Pflanze erreicht Wuchshöhen und Wuchsbreiten von 30 bis 60 Zentimetern und legt pro Jahr etwa 20 bis 30 Zentimeter zu. Dank dieser Wuchsfreude schließt sie größere Flächen innerhalb kurzer Zeit zu einem gleichmäßigen Teppich.
Am besten gedeiht der Buntlaubige Giersch an einem halbschattigen bis schattigen Standort in humosem, durchlässigem und nährstoffreichem Boden mit mittlerem Wasserbedarf. Er ist frosthart bis minus 20 Grad Celsius, verliert sein Laub im Winter ohne Herbstfärbung und verträgt einen Rückschnitt gut, wodurch sich frisches Blattwerk anregen lässt.
Verwendet wird die Staude vor allem als Bodendecker unter Gehölzen und am Gehölzrand, in natürlich gestalteten Gärten sowie zur Begrünung schattiger Problemflächen, wo viele andere Pflanzen keinen Bestand haben. Die jungen Blätter eignen sich zudem für Salate sowie für Suppen und Eintöpfe. In kleineren Beeten empfiehlt sich eine Rhizomsperre, um die Ausbreitung gezielt zu steuern und die Staude als dauerhaft attraktive Fläche zu kultivieren.
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