2 Stück Ahorn Acer Palmatum Atropurpureum 65 - 85 cm roter Fächerahorn
- Botanischer Name: Acer palmatum
- Standort: Sonne
- Lieferzeit ca. 5-7 Werktage
Artikeldetails
- ArtikeltypBaum
- Botanischer NameAcer palmatum
- Deutscher NameFächerahorn
- WinterhartJa
- MehrjährigJa
- DuftKein Duft
- QualitätIm Topf gewachsen – vollständig durchwurzelt, ganzjährig pflanzbar, sehr sicheres Anwachsen
- Durchmesser Topfgröße16 cm
- WuchsAufrecht
- WuchsstärkeMittelstarkwachsend
- StandortSonne
- BodenverhältnisseNährstoffreich
- EAN4251740127762
Beschreibung
Acer Palmatum 'Atropurpureum'
Sie erhalten zwei Pflanzen. Originalbilder aus unserem Bestand vom 25.09.26.
Maße: (circa Maße, je nach Pflanze variabel)
65 - 85 cm hoch (inkl. Topf)
14 cm Topfhöhe
16 cm Topfdurchmesser
Beschreibung und Pflege:
‚Atropurpureum‘ ist der klassische rote Fächerahorn. Die Blätter sind handförmig geteilt und vom Austrieb an rotviolett bis dunkelrot. Steht er hell genug und gleichmäßig feucht, bleibt die Farbe kräftig. Im Herbst färbt sich das Laub oft noch einmal leuchtend rot, danach wirft der Baum die Blätter ab und geht in Ruhe.
Der Wuchs ist malerisch: eher breit und fein verzweigt als steil. Deshalb wirkt er schon als jüngere Pflanze wie ein Solitär und eignet sich für Beet, Vorgarten, Teichrand oder einen ausreichend großen Kübel auf der Terrasse. Ausgewachsen erreicht er im Garten oft drei bis fünf Meter, wächst aber langsam.
Am besten steht er windgeschützt, sonnig bis halbschattig. Volle Mittagssonne verträgt er nur, wenn der Boden nicht austrocknet. Sonst werden Blattränder braun. In sehr heißen, windigen Lagen ist lichter Schatten am Nachmittag sicherer. Die Farbe kommt trotzdem, wenn genug Licht da ist.
Der Boden soll durchlässig, humos und gleichmäßig feucht sein, gerne schwach sauer bis neutral. Schwere, verdichtete oder nasse Erde verträgt er schlecht. Als Flachwurzler durchwurzelt er die obere Schicht. Nicht tief umgraben, besser eine Mulchschicht auflegen. Die hält Feuchtigkeit und schützt die Wurzeln vor Hitze.
Ausgepflanzt und gut angewachsen gilt die Sorte in den meisten deutschen Gärten als winterhart, häufig etwa –15 bis –20 °C. Junge Pflanzen und Kübelware sind empfindlicher, weil der Ballen von allen Seiten auskühlt. Den Kübel im Winter an eine Hauswand rücken und den Topf einpacken. Gefährlicher als reine Kälte sind oft Staunässe im Winter und Spätfrost auf dem frischen Austrieb.
Geschnitten wird nur, wenn nötig: störende, trockene oder nach innen wachsende Zweige. Am besten nach dem Laubfall oder im Spätwinter. Nicht radikal und nicht tief ins alte Holz. Der Baum baut seine Form von allein.
Standort
Sonne bis Halbschatten, möglichst windgeschützt. Morgensonne ist ideal. Pralle Mittagssonne nur bei gleichmäßig feuchtem Boden, sonst Blattbrand.
Boden
Durchlässig, humos, gleichmäßig feucht. Keine Staunässe, keine verdichtete Erde. Wurzelbereich mulchen, nicht tief hacken.
Wässern
Im Sommer regelmäßig, sobald die obere Erde angetrocknet ist. Im Kübel öfter kontrollieren. Durchdringend gießen, Staunässe vermeiden. Im Winter weniger, den Ballen aber nicht völlig austrocknen lassen.
Düngen
Sparsam. Ab dem zweiten Standjahr von Frühjahr bis etwa Juli. Im Kübel etwas regelmäßiger, aber schwach. Zu viel Dünger kostet oft Herbstfarbe und Härte. Ab August nicht mehr düngen.
Schnitt
Nur auslichten. Nach dem Laubfall oder im Spätwinter. Trockene und störende Triebe entfernen. Kein radikaler Rückschnitt ins alte Holz.
Überwintern
Laubabwerfend. Ausgepflanzt in den meisten Lagen winterhart, oft etwa –15 bis –20 °C. Junge Pflanzen in rauen, windigen Lagen etwas schützen. Im Kübel den Topf einpacken und an die Hauswand stellen. Im Austrieb auf Spätfrost achten.
Hinweis
Braune Blattränder kommen häufig von Sonne plus Trockenheit oder von Wind, nicht gleich von Frost.
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