Schizachyrium scoparium, Präriegras
- Botanischer Name: Schizachyrium scoparium
- Standort: Sonne
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Artikeldetails
- ArtikeltypZiergras
- Botanischer NameSchizachyrium scoparium
- GattungSchizachyrium
- Deutscher NamePräriegras, Kleines Präriegras
- WinterhartJa
- MehrjährigJa
- Blütezeit-
- DuftKein Duft
- Wurzelsperre/ Rhizomsperre benötigtNein
- QualitätIm Topf gewachsen – vollständig durchwurzelt, ganzjährig pflanzbar, sehr sicheres Anwachsen
- WuchsHorstbildend - kompakt wachsend, ohne Ausläufer
- WuchsstärkeLangsamwachsend
- PflanzzeitGanzjährig
- StandortSonne
- BodenverhältnisseDurchlässig
- AnwendungsbereichGruppenpflanzung
- Wuchsbreite ausgewachsen ca.60 cm
- Wuchshöhe ausgewachsen ca.120 cm
- EinheitEinzelartikel
- WinterhärtezoneZone 5: -28,8 bis -23,4 °C
- EigenschaftTrockenheitsverträglich
- HinweisAbbildung kann vom gelieferten Produkt abweichen, da Pflanzen je nach Jahreszeit unterschiedlich entwickelt sind – von zurückgeschnitten oder nicht ausgetrieben bis zur vollen Blüte.
- BlüteUnscheinbar
- LaubSommergrün
- EAN4063654310921
Beschreibung
Schizachyrium scoparium, das Präriegras oder Kleine Präriegras, ist ein horstbildendes Ziergras mit ausgeprägtem Steppencharakter. Die schmalen, aufrecht wachsenden Halme zeigen im Sommer ein kühles Blaugrün und wechseln im Herbst zu einer warmen, kupferroten Färbung, die bis in den Winter erhalten bleibt. Blüten spielen bei dieser Art kaum eine Rolle, die Wirkung entsteht ganz über die Struktur und Farbe des Laubs.
Der Wuchs ist aufrecht und buschig, die Pflanze erreicht ausgewachsen eine Höhe von 60 bis 120 Zentimetern bei einer Breite von 30 bis 60 Zentimetern. Mit einem Jahreszuwachs von 30 bis 60 Zentimetern entwickelt sich rasch ein dichter, standfester Horst, der auch im Winter seine Form behält.
Das Präriegras bevorzugt einen sonnigen Standort und durchlässigen, eher magaren bis mäßig nährstoffreichen Boden. Staunässe verträgt es nicht, sommerliche Trockenheit dagegen sehr gut. Es ist frosthart bis etwa minus 28 Grad Celsius und damit auch in kälteren Lagen problemlos zu kultivieren. Ein Rückschnitt der alten Halme im späten Winter fördert den Austrieb im Frühjahr.
Verwendung findet dieses Gras vor allem im Naturgarten und im Steppengarten, wo es als Solitär oder in Gruppenpflanzung für Struktur sorgt. In Kombination mit anderen trockenheitsverträglichen Stauden entsteht ein natürlich wirkendes Bild, das über weite Teile des Jahres attraktiv bleibt und besonders im Herbst und Winter durch seine Färbung überzeugt.
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