Saponaria ocymoides, Seifenkraut
- Botanischer Name: Saponaria ocymoides
- Standort: Sonne
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Artikeldetails
- ArtikeltypStaude
- Botanischer NameSaponaria ocymoides
- GattungSaponaria
- Deutscher NameSeifenkraut, Felsenseifenkraut
- WinterhartJa
- MehrjährigJa
- BlütezeitMai
- DuftKein Duft
- Wurzelsperre/ Rhizomsperre benötigtNein
- QualitätIm Topf gewachsen – vollständig durchwurzelt, ganzjährig pflanzbar, sehr sicheres Anwachsen
- WuchsBodendecker
- WuchsstärkeLangsamwachsend
- PflanzzeitGanzjährig
- StandortSonne
- BodenverhältnisseDurchlässig
- AnwendungsbereichGruppenpflanzung
- Wuchsbreite ausgewachsen ca.60 cm
- Wuchshöhe ausgewachsen ca.15 cm
- EinheitEinzelartikel
- BlütenfarbeRosa
- WinterhärtezoneZone 6: -23,4 bis -17,8 °C
- HinweisAbbildung kann vom gelieferten Produkt abweichen, da Pflanzen je nach Jahreszeit unterschiedlich entwickelt sind – von zurückgeschnitten oder nicht ausgetrieben bis zur vollen Blüte.
- BlüteEinfach
- LaubSommergrün
- EAN4063654310440
Beschreibung
Das Seifenkraut, botanisch Saponaria ocymoides, ist eine kriechende Polsterstaude, die für dichte, teppichartige Flächen in sonnigen Gartenbereichen bekannt ist. Von Mai bis August bedeckt sich das feine, lanzettliche Laub mit zahllosen kleinen, rosafarbenen Blüten, die einen leichten Duft verströmen. Auch unter dem Namen Felsenseifenkraut geläufig, gehört diese Staude zu den beliebtesten Steingartenpflanzen überhaupt.
Der Wuchs ist kriechend und teppichbildend, die Pflanze erreicht Höhen von 10 bis 30 Zentimetern bei einer Breite von 30 bis 60 Zentimetern. Mit einem Jahreszuwachs von 10 bis 20 Zentimetern schließt sich die Fläche innerhalb kurzer Zeit zu einem dichten Polster, ohne dabei ausufernd zu wirken. Im Winter zieht das sommergrüne Laub ein und treibt im Frühjahr zuverlässig wieder aus.
Saponaria ocymoides bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, kalkhaltigem Boden. Staunässe verträgt die Pflanze nicht, dafür kommt sie mit mäßigem Wassergedarf und kargen Verhältnissen gut zurecht. Mit Frosthärte bis minus 20 Grad Celsius ist sie winterhart und in nahezu allen Regionen problemlos im Freiland zu kultivieren. Ein leichter Rückschnitt nach der Blüte hält das Polster kompakt und kann eine Nachblüte anregen.
Als Bodendecker eignet sich das Seifenkraut ideal für Steingärten, Trockenmauern und Böschungen, wo es zur Hangbefestigung beiträgt und über Kanten hinabwächst. Auch als Einfassung von Beeten oder in Fugen und Pflasterritzen entfaltet die Staude ihre volle Wirkung und schafft harmonische Übergänge zwischen Wegen, Steinen und Pflanzflächen.
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