Petasites hybridus, Gewöhnliche Pestwurz, im 11 cm Topf
- Botanischer Name: Petasites hybridus
- Standort: Schatten
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Artikeldetails
- ArtikeltypStaude
- Botanischer NamePetasites hybridus
- GattungPetasites
- Deutscher NameGewöhnliche Pestwurz, Bachpestwurz, Rote Pestwurz
- WinterhartJa
- MehrjährigJa
- BlütezeitMärz
- DuftKein Duft
- Wurzelsperre/ Rhizomsperre benötigtJa
- QualitätIm Topf gewachsen – vollständig durchwurzelt, ganzjährig pflanzbar, sehr sicheres Anwachsen
- WuchsBodendecker
- WuchsstärkeLangsamwachsend
- PflanzzeitGanzjährig
- StandortSchatten
- BodenverhältnisseFeucht
- AnwendungsbereichGruppenpflanzung
- Wuchsbreite ausgewachsen ca.150 cm
- Wuchshöhe ausgewachsen ca.150 cm
- EinheitEinzelartikel
- BlütenfarbeRosa
- WinterhärtezoneZone 6: -23,4 bis -17,8 °C
- HinweisAbbildung kann vom gelieferten Produkt abweichen, da Pflanzen je nach Jahreszeit unterschiedlich entwickelt sind – von zurückgeschnitten oder nicht ausgetrieben bis zur vollen Blüte.
- BlüteEinfach
- LaubWintergrün
- EAN4063654307136
Beschreibung
Petasites hybridus, die Gewöhnliche Pestwurz, ist eine urwüchsige Blattschmuckstaude mit ungewöhnlichem Jahresrhythmus. Bereits im März zeigen sich rosafarbene Blütenstände auf kräftigen Stielen, noch bevor das Laub erscheint. Kurz darauf entfalten sich die charakteristischen, rundlich-herzförmigen Blätter in beeindruckender Größe und bilden eine dichte, sattgrüne Fläche. Auch unter den Namen Bachpestwurz oder Rote Pestwurz bekannt, zählt die Pflanze zudem zu den traditionellen Heilpflanzen.
Der Wuchs ist breit und ausladend, die Staude erreicht Höhen und Breiten von 100 bis 150 Zentimetern und wächst über Ausläufer, mit einem jährlichen Zuwachs von 50 bis 100 Zentimetern. Diese kraftvolle Ausbreitung macht sie zu einer Staude für großzügige Flächen, weniger für kleine Beete.
Am besten gedeiht Petasites hybridus an halbschattigen bis schattigen Standorten mit nährstoffreichem, durchlässigem und dauerhaft feuchtem bis nassem Boden. Der Wasserbedarf ist hoch, Staunässe wird gut vertragen, während Trockenheit im Sommer vermieden werden sollte. Die Staude ist frosthart bis minus 20 Grad und stellt insgesamt geringe Pflegeansprüche, verträgt Rückschnitte jedoch nur schlecht.
Verwendung findet die Gewöhnliche Pestwurz vor allem als Bodendecker an Bachläufen und Teichrändern, wo gleichmäßige Feuchte herrscht. Auch im Naturgarten oder an schattigen Gehölzrändern entfaltet sie ihre monumentale, ruhige Wirkung und schafft großflächige, strukturreiche Bilder, die sich deutlich von filigraneren Stauden abheben.
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