Molinia arundinacea 'Karl Foerster', Pfeifengras, im 5 l Topf
- Botanischer Name: Molinia arundinacea 'Karl Foerster'
- Standort: Sonne
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Artikeldetails
- ArtikeltypZiergras
- Botanischer NameMolinia arundinacea 'Karl Foerster'
- GattungMolinia
- Deutscher NamePfeifengras, Riesen-Goldschwingel, Moor-Pfeifengras
- WinterhartJa
- MehrjährigJa
- Blütezeit-
- DuftKein Duft
- Wurzelsperre/ Rhizomsperre benötigtNein
- QualitätIm Topf gewachsen – vollständig durchwurzelt, ganzjährig pflanzbar, sehr sicheres Anwachsen
- WuchsHorstbildend - kompakt wachsend, ohne Ausläufer
- WuchsstärkeMittelstarkwachsend
- PflanzzeitGanzjährig
- StandortSonne
- BodenverhältnisseFeucht
- AnwendungsbereichGruppenpflanzung
- Wuchsbreite ausgewachsen ca.90 cm
- Wuchshöhe ausgewachsen ca.200 cm
- EinheitEinzelartikel
- WinterhärtezoneZone 6: -23,4 bis -17,8 °C
- EigenschaftPflegeleicht
- HinweisAbbildung kann vom gelieferten Produkt abweichen, da Pflanzen je nach Jahreszeit unterschiedlich entwickelt sind – von zurückgeschnitten oder nicht ausgetrieben bis zur vollen Blüte.
- BlüteUnscheinbar
- LaubWintergrün
- EAN4063654815037
Beschreibung
Molinia arundinacea 'Karl Foerster', das Riesen-Pfeifengras, ist ein horstbildendes Ziergras mit aufrechtem, lockerem Wuchs. Die Sorte trägt auch die deutschen Namen Pfeifengras, Riesen-Goldschwingel oder Moor-Pfeifengras und zählt zu den größeren Vertretern dieser Gräsergattung. Aus dichten Horsten entwickeln sich schlanke Halme, die dem Beet eine klare, senkrechte Struktur verleihen, ohne dabei massiv zu wirken.
Ausgewachsen erreicht dieses Pfeifengras eine Wuchshöhe von 100 bis 200 Zentimetern bei einer Breite von 60 bis 90 Zentimetern. Der jährliche Zuwachs liegt bei 20 bis 40 Zentimetern, sodass sich die volle Größe innerhalb einiger Jahre entwickelt. Die Blütezeit liegt zwischen August und September, danach zeigt sich im Herbst eine goldgelbe Laubfärbung, bevor die wintergrünen Halme bis in die kalte Jahreszeit stehen bleiben.
Am besten gedeiht die Pflanze an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf durchlässigem, humosem Boden mit mittlerem Wasserbedarf. Staunässe sollte vermieden werden, kurze Trockenperioden verträgt eine etablierte Pflanze gut. Sie ist frosthart bis etwa minus 23 Grad Celsius und verträgt einen Rückschnitt gut, der idealerweise erst im späten Winter erfolgt, damit die Halme ihren Zierwert über die kalte Saison behalten.
Als Solitärpflanze setzt sie einen markanten Blickpunkt, in Gruppen gepflanzt bildet sie eine wirkungsvolle Struktur im Naturgarten oder Steppengarten. Auch am Teichrand findet dieses Ziergras einen passenden Platz und ergänzt dort die Uferbepflanzung mit seiner aufrechten, transparenten Silhouette.
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