Hakonechloa macra, Japanisches Berggras, im 2 l Topf
- Botanischer Name: Hakonechloa macra
- Standort: Schatten
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Artikeldetails
- ArtikeltypZiergras
- Botanischer NameHakonechloa macra
- GattungHakonechloa
- Deutscher NameJapanisches Berggras, Hakone-Gras, Japan-Goldbandgras
- WinterhartNein
- MehrjährigJa
- Blütezeit-
- DuftKein Duft
- Wurzelsperre/ Rhizomsperre benötigtNein
- QualitätIm Topf gewachsen – vollständig durchwurzelt, ganzjährig pflanzbar, sehr sicheres Anwachsen
- WuchsHorstbildend - kompakt wachsend, ohne Ausläufer
- WuchsstärkeLangsamwachsend
- PflanzzeitGanzjährig
- StandortSchatten
- BodenverhältnisseDurchlässig
- AnwendungsbereichGruppenpflanzung
- Wuchsbreite ausgewachsen ca.60 cm
- Wuchshöhe ausgewachsen ca.50 cm
- EinheitEinzelartikel
- WinterhärtezoneZone 6: -23,4 bis -17,8 °C
- EigenschaftStrukturgebend und auch im Winter dekorativ
- HinweisAbbildung kann vom gelieferten Produkt abweichen, da Pflanzen je nach Jahreszeit unterschiedlich entwickelt sind – von zurückgeschnitten oder nicht ausgetrieben bis zur vollen Blüte.
- BlüteUnscheinbar
- LaubSommergrün
- EAN4063654008880
Beschreibung
Das Japanische Berggras, botanisch Hakonechloa macra, ist ein sommergrünes Ziergras mit weich überhängendem Wuchs. Die schmalen, frischgrünen Blätter bilden lockere Horste, die sich bei Wind sanft bewegen und selbst in schattigen Gartenbereichen für lebendige Struktur sorgen. Im Spätsommer erscheinen unauffällige, zarte Blütenrispen, die den natürlichen Charakter des Grases unterstreichen, ohne ins Auge zu fallen.
Der Wuchs bleibt angenehm kompakt und erreicht Höhen von 30 bis 50 Zentimetern bei einer Breite von 30 bis 60 Zentimetern. Mit einem Jahreszuwachs von 10 bis 20 Zentimetern bildet die Pflanze mit der Zeit dichte, aber gut zu kontrollierende Horste. Im Herbst verfärbt sich das Laub in kräftigem Goldgelb, bevor es im Winter zurückstirbt und im Frühjahr erneut austreibt.
Als Standort eignet sich ein halbschattiger bis schattiger Platz mit humosem, durchlässigem und gleichmäßig feuchtem Boden am besten. Staunässe sollte vermieden werden, in trockenen Phasen ist gelegentliches Gießen sinnvoll. Die Pflanze ist bis etwa minus 23 Grad winterhart und verträgt einen Rückschnitt der alten Halme im späten Winter gut.
Verwendet wird das Japanische Berggras vor allem als Bodendecker im Schattengarten, als Kübelpflanze für schattige Terrassen und Balkone sowie als ruhiger Begleiter im Steppengarten oder Rosenbeet. In Gruppen gepflanzt entsteht ein dichter, gleichmäßiger Teppich, als Solitär setzt es feine, überhängende Akzente neben kräftigeren Blattstauden.
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