Genista tinctoria, Färberginster, 30-40 cm
- Botanischer Name: Genista tinctoria
- Standort: Sonne
- Größe ohne Topf: 30 cm - 40 cm
- Lieferzeit ca. 7-8 Werktage
Artikeldetails
- ArtikeltypStrauch
- Botanischer NameGenista tinctoria
- GattungGenista
- Deutscher NameFärberginster, Färber-Ginster, Deutscher Ginster, Wilder Ginster
- WinterhartJa
- MehrjährigJa
- BlütezeitJuni
- DuftKein Duft
- Wurzelsperre/ Rhizomsperre benötigtNein
- QualitätIm Topf gewachsen – vollständig durchwurzelt, ganzjährig pflanzbar, sehr sicheres Anwachsen
- WuchsBuschig
- WuchsstärkeMittelstarkwachsend
- PflanzzeitGanzjährig
- StandortSonne
- Größe ohne Topf30 cm - 40 cm
- BodenverhältnisseDurchlässig
- AnwendungsbereichGruppenpflanzung
- Wuchsbreite ausgewachsen ca.100 cm
- Wuchshöhe ausgewachsen ca.60 cm
- EinheitEinzelartikel
- BlütenfarbeGelb
- WinterhärtezoneZone 6: -23,4 bis -17,8 °C
- EigenschaftSchnittverträglich
- HinweisAbbildung kann vom gelieferten Produkt abweichen, da Pflanzen je nach Jahreszeit unterschiedlich entwickelt sind – von zurückgeschnitten oder nicht ausgetrieben bis zur vollen Blüte.
- BlüteEinfach
- LaubSommergrün
- EAN4063654818304
Beschreibung
Genista tinctoria, der Färberginster, ist ein sommergrüner Kleinstrauch mit aufrechtem, buschigem Wuchs, der von Juni bis August mit zahlreichen goldgelben, leicht duftenden Blütentrauben besticht. Die schmalen, mittelgrünen Blätter geben dem Strauch auch vor und nach der Blütezeit eine ansprechende Struktur. Sein Name geht auf die traditionelle Verwendung der Blüten als Färbepflanze zurück.
Der Strauch erreicht eine Wuchshöhe von 30 bis 60 cm und eine Breite von 50 bis 100 cm, bei einem jährlichen Zuwachs von etwa 20 bis 40 cm. Der Wuchs bleibt dabei angenehm kompakt und dicht verzweigt, sodass kein aufwendiger Formschnitt nötig ist. Früchte bildet die Pflanze nicht, im Herbst verliert sie ihr Laub ohne auffällige Färbung.
Genista tinctoria bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit durchlässigem, humosem und eher saurem Boden. Der Wasserbedarf ist gering, Trockenphasen werden nach dem Anwachsen gut vertragen, während Staunässe vermieden werden sollte. Die Frosthärte reicht bis etwa minus 23 Grad Celsius, ein leichter Rückschnitt nach der Blüte wird gut vertragen und hält die Form kompakt.
Verwendet wird der Färberginster vor allem als Bodendecker im Heidegarten, Naturgarten, Steingarten oder Steppenbeet. Dort entfaltet er in Gesellschaft von Gräsern, Thymian oder Schafgarbe seine volle Wirkung und setzt mit seinem kräftigen Gelb einen verlässlichen sommerlichen Akzent in trockenen, sonnigen Beeten.
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