Fritillaria meleagris, Schachbrettblume
- Botanischer Name: Fritillaria meleagris
- Standort: Schatten
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Artikeldetails
- ArtikeltypStaude
- Botanischer NameFritillaria meleagris
- GattungFritillaria
- Deutscher NameSchachbrettblume, Kiebitzei, Schachblume
- WinterhartJa
- MehrjährigJa
- BlütezeitApril
- DuftLeicht
- Wurzelsperre/ Rhizomsperre benötigtNein
- QualitätIm Topf gewachsen – vollständig durchwurzelt, ganzjährig pflanzbar, sehr sicheres Anwachsen
- WuchsHorstbildend - kompakt wachsend, ohne Ausläufer
- WuchsstärkeLangsamwachsend
- PflanzzeitGanzjährig
- StandortSchatten
- BodenverhältnisseFeucht
- AnwendungsbereichGruppenpflanzung
- Wuchsbreite ausgewachsen ca.15 cm
- Wuchshöhe ausgewachsen ca.30 cm
- EinheitEinzelartikel
- BlütenfarbePurpurrot
- WinterhärtezoneZone 6: -23,4 bis -17,8 °C
- EigenschaftPflegeleicht
- HinweisAbbildung kann vom gelieferten Produkt abweichen, da Pflanzen je nach Jahreszeit unterschiedlich entwickelt sind – von zurückgeschnitten oder nicht ausgetrieben bis zur vollen Blüte.
- BlüteEinfach
- LaubSommergrün
- EAN4063654295914
Beschreibung
Die Schachbrettblume, botanisch Fritillaria meleagris, ist eine winterharte Zwiebelpflanze mit einem der ungewöhnlichsten Blütenmuster im Frühlingsgarten. Ihreglockenförmigen Blüten in Purpurweiß tragen eine feine, schachbrettartige Zeichnung, die ihr auch den Namen Kiebitzei eingebracht hat. Die Blütezeit erstreckt sich von April bis Mai, danach zieht das sommergrüne, schmale Laub ohne auffällige Herbstfärbung wieder ein.
Der Wuchs ist aufrecht und schlank, mit einer Endhöhe von 15 bis 30 cm und einer Breite von 10 bis 15 cm. Der jährliche Zuwachs liegt bei 10 bis 20 cm, sodass sich mit den Jahren lockere, natürlich wirkende Horste bilden, ohne dass die Pflanze aus dem Rahmen fällt.
Am besten gedeiht Fritillaria meleagris an einem halbschattigen bis schattigen Standort in humosem, mittelfeuchtem Boden. Staunässe verträgt sie ebenso wenig wie anhaltende Trockenheit. Die Pflanze ist bis minus 20 Grad frosthart und benötigt kaum Pflege, sofern der Standort passt. Ein Rückschnitt ist wenig ratsam, da sie schlecht auf Schnitt reagiert.
Ihren Platz findet die Schachbrettblume am Gehölzrand, am Teichufer oder entlang von Bachläufen, wo sie sich im Laufe der Zeit von selbst ausbreiten kann. Auch im Naturgarten und als Schnittblume für zierliche Frühlingsarrangements ist sie eine reizvolle Wahl. Ihre Zierfrüchte sind nicht essbar, tragen aber nach der Blüte weiter zum interessanten Erscheinungsbild bei.
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