Eupatorium fistulosum 'Glutball', Wasserdost
- Botanischer Name: Eupatorium fistulosum 'Glutball'
- Standort: Sonne
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Artikeldetails
- ArtikeltypStaude
- Botanischer NameEupatorium fistulosum 'Glutball'
- GattungEupatorium
- Deutscher NameWasserdost, Purpurdost
- WinterhartNein
- MehrjährigJa
- BlütezeitAugust
- DuftKein Duft
- Wurzelsperre/ Rhizomsperre benötigtNein
- QualitätIm Topf gewachsen – vollständig durchwurzelt, ganzjährig pflanzbar, sehr sicheres Anwachsen
- WuchsHorstbildend - kompakt wachsend, ohne Ausläufer
- WuchsstärkeStarkwachsend
- PflanzzeitGanzjährig
- StandortSonne
- BodenverhältnisseFeucht
- AnwendungsbereichGruppenpflanzung
- Wuchsbreite ausgewachsen ca.100 cm
- Wuchshöhe ausgewachsen ca.200 cm
- EinheitEinzelartikel
- BlütenfarbePurpurrot
- WinterhärtezoneZone 6: -23,4 bis -17,8 °C
- EigenschaftAls Schnittblume geeignet
- HinweisAbbildung kann vom gelieferten Produkt abweichen, da Pflanzen je nach Jahreszeit unterschiedlich entwickelt sind – von zurückgeschnitten oder nicht ausgetrieben bis zur vollen Blüte.
- BlüteEinfach
- LaubSommergrün
- EAN4063654295204
Beschreibung
Eupatorium fistulosum 'Glutball', auch als Wasserdost oder Purpurdost bekannt, ist eine stattliche Hochstaude für den Spätsommergarten. Ihre großen, duftenden Blütendolden erscheinen von Juli bis September in kräftigem Purpurrot und thronen weithin sichtbar über dem frischgrünen, grob gesägten Laub, das quirlig an stabilen, hohlen Stängeln sitzt.
Der Wuchs ist aufrecht und buschig, mit einer Endhöhe von 150 bis 200 Zentimetern bei einer Breite von 80 bis 100 Zentimetern. Mit einem Jahreszuwachs von 50 bis 100 Zentimetern bildet die Staude rasch einen ansehnlichen, raumfüllenden Horst. Im Herbst verliert sie ihr Laub ohne auffällige Färbung, die Wurzel überdauert den Winter problemlos bis minus 20 Grad.
Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden und gleichmäßig hoher Feuchtigkeit. Kurze Staunässe verträgt die Pflanze, längere Trockenperioden sollten dagegen vermieden werden. Ein Rückschnitt im Spätwinter fördert den kräftigen Neuaustrieb im Frühjahr.
Als Solitärstaude oder in Gruppen gepflanzt setzt der Wasserdost eindrucksvolle Akzente im Hintergrund von Staudenbeeten, am Teichrand oder im Naturgarten. Kombiniert mit Ziergräsern und spätsommerlichen Blühstauden wie Herbstastern oder Helenium entstehen stimmige Pflanzbilder. Auch als Schnittblume für große Sträuße eignet sich die Pflanze gut, wenn die Blütenschirme voll entfaltet sind.
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