Digitalis purpurea 'Alba', Fingerhut
- Botanischer Name: Digitalis purpurea 'Alba'
- Standort: Schatten
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Artikeldetails
- ArtikeltypStaude
- Botanischer NameDigitalis purpurea 'Alba'
- GattungDigitalis
- Deutscher NameFingerhut, Weißer Fingerhut
- WinterhartJa
- MehrjährigNein
- BlütezeitJuni
- DuftKein Duft
- Wurzelsperre/ Rhizomsperre benötigtNein
- QualitätIm Topf gewachsen – vollständig durchwurzelt, ganzjährig pflanzbar, sehr sicheres Anwachsen
- WuchsAufrecht
- WuchsstärkeMittelstarkwachsend
- PflanzzeitGanzjährig
- StandortSchatten
- BodenverhältnisseFeucht
- AnwendungsbereichGruppenpflanzung
- Wuchsbreite ausgewachsen ca.60 cm
- Wuchshöhe ausgewachsen ca.140 cm
- EinheitEinzelartikel
- BlütenfarbeWeiß
- WinterhärtezoneZone 7: -17,8 bis -12,3 °C
- HinweisAchtung: Giftig! Alle Pflanzenteile sind giftig. Haut- und Augenkontakt vermeiden. Von Kindern und Haustieren fernhalten. Verarbeitung mit Handschuhen empfohlen., Abbildung kann vom gelieferten Produkt abweichen, da Pflanzen je nach Jahreszeit unterschiedlich entwickelt sind – von zurückgeschnitten oder nicht ausgetrieben bis zur vollen Blüte.
- BlüteEinfach
- LaubSommergrün
- EAN4063654293736
Beschreibung
Digitalis purpurea 'Alba', der Weiße Fingerhut, ist eine zweijährige Bauerngartenstaude mit hohen, kerzenförmigen Blütenständen in reinem Weiß. Im ersten Jahr bildet sie zunächst nur eine Blattrosette aus weich behaarten, graugrünen Blättern, bevor im zweiten Jahr die markanten Blütenrispen erscheinen. Diese öffnen sich von Juni bis August und ziehen mit ihrerglockenförmigen, dicht besetzten Form die Blicke auf sich.
Der Wuchs ist aufrecht und schlank, die Pflanze erreicht Höhen von 80 bis 150 cm bei einer Breite von 45 bis 60 cm. Der jährliche Zuwachs liegt zwischen 30 und 90 cm, sodass sich die Blütenstiele im zweiten Standjahr zügig entwickeln. Nach der Blüte stirbt die Pflanze als typisch zweijährige Art ab, versamt sich aber unter geeigneten Bedingungen gerne selbst und erhält sich dadurch im Garten über mehrere Jahre.
Am besten gedeiht der Weiße Fingerhut an einem sonnigen bis halbschattigen Standort ohne intensive Mittagssonne, in durchlässigem, kalkfreiem und mäßig feuchtem Boden. Staunässe sollte vermieden werden. Die Pflanze ist frosthart bis etwa minus 15 Grad Celsius und benötigt keinen regelmäßigen Rückschnitt, da sie schlecht schnittverträglich ist.
Verwendet wird der Weiße Fingerhut vor allem als vertikaler Blickpunkt im Hintergrund von Staudenbeeten, als Solitärpflanze oder in natürlich wirkenden Pflanzungen und Schattengärten. Besonders im Bauerngarten entfaltet er seine klassische, elegante Wirkung und lässt sich gut mit Farnen, Funkien oder Ziergräsern kombinieren.
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