Cortusa matthioli, Alpenglöckchen
- Botanischer Name: Cortusa matthioli
- Standort: Halbschatten
- Lieferzeit ca. 7-8 Werktage
Artikeldetails
- ArtikeltypStaude
- Botanischer NameCortusa matthioli
- Deutscher NameAlpenglöckchen, Alpenveilchen, Alpen-Soldanelle
- WinterhartJa
- MehrjährigJa
- BlütezeitMai
- DuftLeicht
- Wurzelsperre/ Rhizomsperre benötigtNein
- QualitätIm Topf gewachsen – vollständig durchwurzelt, ganzjährig pflanzbar, sehr sicheres Anwachsen
- WuchsKompakt
- WuchsstärkeLangsamwachsend
- PflanzzeitGanzjährig
- StandortHalbschatten
- BodenverhältnisseFeucht
- AnwendungsbereichGruppenpflanzung
- EinheitEinzelartikel
- BlütenfarbePurpurrot
- WinterhärtezoneZone 6: -23,4 bis -17,8 °C
- EigenschaftPflegeleicht
- HinweisDie Liefergröße kann je nach Jahreszeit und erforderlichem Rückschnitt variieren.
- BlüteEinfach
- LaubSommergrün
- EAN4063654292418
Beschreibung
Das Alpenglöckchen, botanisch Cortusa matthioli, ist eine zierliche Schattenstaude aus der Familie der Primelgewächse. Auch unter den Namen Alpenveilchen oder Alpen-Soldanelle bekannt, überzeugt sie durch nickende, glockenförmige Blüten in kräftigem Purpur, die von Mai bis Juni über dem weichen, herzförmigen Laub erscheinen und einen leichten Duft verströmen.
Die Staude wächst kompakt und buschig, erreicht Wuchshöhen von 10 bis 20 Zentimetern und breitet sich auf 20 bis 30 Zentimeter aus. Mit einem Jahreszuwachs von 5 bis 10 Zentimetern bildet sie mit der Zeit dichte, gleichmäßige Horste. Das Laub ist sommergrün und zieht sich im Herbst ohne auffällige Färbung zurück.
Cortusa matthioli bevorzugt einen halbschattigen bis schattigen Standort und stellt gewisse Ansprüche an den Boden: Er sollte durchlässig, humos und vor allem kalkfrei sein. Der Wasserbedarf ist mittel, gleichmäßige Feuchtigkeit ohne Staunässe fördert die Vitalität. Die Pflanze verträgt Frost bis etwa minus 23 Grad Celsius und ist damit gut winterhart. Auf Rückschnitt reagiert sie schlecht, weshalb man sie am besten in Ruhe wachsen lässt.
Ihren Platz findet das Alpenglöckchen am Gehölzrand, im Naturgarten, im Schattenbeet, im Staudenbeet unter Gehölzen oder im schattigen Steingarten. Dort setzt sie zwischen Farnen, Funkien und anderen Schattenstauden einen zarten, natürlichen Akzent und eignet sich besonders für ruhige, kühle Gartenbereiche.
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