Aconitum napellus, Eisenhut
- Botanischer Name: Aconitum napellus
- Standort: Schatten
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Artikeldetails
- ArtikeltypStaude
- Botanischer NameAconitum napellus
- GattungAconitum
- Deutscher NameEisenhut, Blauer Eisenhut, Sturmhut, Mönchskappe
- WinterhartJa
- MehrjährigJa
- BlütezeitJuli
- DuftKein Duft
- Wurzelsperre/ Rhizomsperre benötigtNein
- QualitätIm Topf gewachsen – vollständig durchwurzelt, ganzjährig pflanzbar, sehr sicheres Anwachsen
- WuchsHorstbildend - kompakt wachsend, ohne Ausläufer
- WuchsstärkeLangsamwachsend
- PflanzzeitGanzjährig
- StandortSchatten
- BodenverhältnisseFeucht
- AnwendungsbereichGruppenpflanzung
- Wuchsbreite ausgewachsen ca.100 cm
- Wuchshöhe ausgewachsen ca.150 cm
- EinheitEinzelartikel
- BlütenfarbeBlau
- WinterhärtezoneZone 5: -28,8 bis -23,4 °C
- HinweisAchtung: Giftig! Alle Pflanzenteile sind giftig. Haut- und Augenkontakt vermeiden. Von Kindern und Haustieren fernhalten. Verarbeitung mit Handschuhen empfohlen., Abbildung kann vom gelieferten Produkt abweichen, da Pflanzen je nach Jahreszeit unterschiedlich entwickelt sind – von zurückgeschnitten oder nicht ausgetrieben bis zur vollen Blüte.
- BlüteEinfach
- LaubSommergrün
- EAN4063654255574
Beschreibung
Aconitum napellus, der Blaue Eisenhut, auch Sturmhut oder Mönchskappe genannt, ist eine mehrjährige Staude mit unverwechselbaren, helmförmigen Blüten in kräftigem Blau. Von Juni bis August erscheinen die Blüten in aufrechten Trauben über dunkelgrünem, handförmig geteiltem Laub und bringen kühle Farbakzente in schattige Gartenbereiche.
Die Staude wächst aufrecht und schlank und erreicht eine Wuchshöhe von 100 bis 150 Zentimetern bei einer Breite von 50 bis 100 Zentimetern. Mit einem Zuwachs von 20 bis 30 Zentimetern pro Jahr entwickelt sich der Eisenhut zu einer stattlichen Erscheinung im Beet. Das Laub zieht sich im Herbst ohne besondere Färbung zurück, die Staude ist bis minus 28 Grad winterhart.
Bevorzugt wird ein halbschattiger bis schattiger Standort mit durchlässigem, humosem und nährstoffreichem Boden, der gleichmäßig feucht gehalten wird. Der Wasserbedarf ist mittel, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt ist wenig verträglich, weshalb er zurückhaltend erfolgen sollte. Wichtig: Alle Pflanzenteile sind giftig, daher empfiehlt sich beim Umgang mit der Pflanze das Tragen von Handschuhen.
Aconitum napellus eignet sich hervorragend als Solitärpflanze, am Gehölzrand, im Bauerngarten und im Schattengarten. In der Homöopathie findet die Pflanze ebenfalls Verwendung. Kombiniert mit Funkien, Farnen oder Astilben entsteht ein stimmungsvolles Bild für schattige Gartenbereiche mit hohem Zierwert über den ganzen Sommer.
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