Auf dieser Seite erfährst Du,
Welche Fische eignen sich für Anfänger im Aquarium?
Nicht jeder Aquariumfisch eignet sich für Einsteiger. Robuste und friedliche Fischarten wie Guppys, Platys, Zebrabärblinge oder Panzerwelse verzeihen kleinere Anfängerfehler und lassen sich meist unkompliziert halten. Welche Aquariumfische für Anfänger geeignet sind und worauf Du bei der Auswahl achten solltest, erfährst Du hier.
Bevor Du Aquariumfische kaufst, solltest Du einige wichtige Fragen klären. Denn nicht jeder Fisch passt in jedes Aquarium. Entscheidend sind die Beckengröße, die Wasserwerte und die geplante Vergesellschaftung der Tiere.
Bei der Auswahl der passenden Aquariumfische solltest Du auf folgende Punkte achten:
- Wie groß ist Dein Aquarium?
- Ist das Wasser bei Dir vor Ort weich oder hart?
- Willst Du Dich nur auf eine Fischart konzentrieren oder Vielfalt im Aquarium?
- Welche Fischarten können zusammen gehalten werden?
Vorsicht bei paarungsfreudigen Fischen
Entscheidest Du Dich für Fische mit starkem Paarungstrieb wie z. B. den Guppy oder den Platy, steht Dir viel Nachwuchs ins Haus. Wenn Du das vermeiden willst, setze nur Fische des gleichen Geschlechts ins Aquarium.
Welche Fische kann man zusammen im Aquarium halten?
Nicht alle Aquariumfische passen zusammen. Damit sich die Tiere wohlfühlen, sollten die Fischarten ähnliche Ansprüche an Wasserwerte, Temperatur und Einrichtung haben. Außerdem kommt es darauf an, ob die Fische allein, paarweise, in Gruppen oder im Schwarm leben.
Fische im Aquarium haben einen eigenen Charakter. Während manche Einzelgänger sind und ein eigenes Revier benötigen, lassen sich viele Fische paarweise oder in ganzen Schwärmen halten. Lass Dich in jedem Fall vor dem Kauf von einem Fachmann beraten, welche Fischarten für Dein geplantes Aquarium geeignet sind.
Wenn Du verschiedene Fische zusammen im Aquarium halten möchtest, müssen die Arten ähnliche Ansprüche an Licht, Wassertemperatur und Wasserwerte haben. Achte außerdem beim Kauf darauf, dass die Fischarten unterschiedliche Schwimmbereiche haben, d. h. gerne an der Wasseroberfläche oder in tieferen Gefilden schwimmen. Während Platy z. B. gerne in der Mitte schwimmen, hält sich der Panzerwels eher unten auf. Mit so einer Mischung gibt es immer viel zu sehen in Deinem Aquarium.
Zudem solltest Du das Aquarium nicht „überbevölkern“. Fange zunächst – vor allem als Aquaristik Einsteiger – mit wenigen Arten von Fischen an. Neue Fischgruppen solltest Du im Abstand von zwei Wochen kaufen, damit sich die einzelnen Gruppen in Ruhe in ihrem neuen Heim akklimatisieren können, bevor neue Bewohner dazu kommen.

| Fischarten | Gemeinsam haltbar? | Hinweis |
|---|---|---|
| Guppy + Platy | Ja | ähnliche Ansprüche an Wasser und Temperatur |
| Neon + Panzerwels | Ja | nutzen unterschiedliche Schimmbereiche |
| Garnelen + kleine Salmler | Oft ja | ausreichend Versteckmöglichkeiten schaffen |
| Große Buntbarsche + Garnelen | Eher nein | Garnelen können gefressen werden |
Wie viele Fische Du in einem Aquarium halten kannst, hängt von der Beckengröße, der Fischart und der ausgewachsenen Größe der Tiere ab. Ein zu dichter Besatz kann die Wasserqualität verschlechtern und die Fische unter Stress setzen.
Faustformel: Pro Zentimeter Fischlänge sollten mindestens 2 bis 3 Liter Wasser zur Verfügung stehen. Beachte dabei, dass viele Aquariumfische noch wachsen und Schwarm- oder Revierfische oft mehr Platz benötigen.
Fische ins Aquarium einsetzen
Bevor Du Fische ins Aquarium einsetzt, muss das Becken vollständig eingefahren sein. Das Aquarium sollte mindestens 2 bis 4 Wochen laufen und Nitrit darf im Wasser nicht mehr nachweisbar sein. Prüfe die Wasserwerte vor dem Besatz mit einem Wassertest. Stimmen die Werte, können die ersten Aquariumfische einziehen.
Transportiere die Fische möglichst stressfrei und vermeide unnötige Erschütterungen. Je länger der Transportweg, desto wichtiger ist eine ausreichende Sauerstoffversorgung im Transportbeutel.
- Lege den geschlossenen Transportbeutel behutsam für ca. 10–15 Minuten in das Aquarium. So sorgst Du für einen Temperaturausgleich. Je größer die Temperaturunterschiede in Beutel und Aquarium sind, desto länger solltest Du warten.
- Schneide den Beutel auf und krempel ihn vorsichtig um. Mit diesem Trick schwimmt der Beutel im Aquarium. Klappt nicht? Dann mach den Beutel mit einer Wäscheklammer am Rand fest.
- Jetzt beginnt die Phase der Angewöhnung an die Wasserwerte Deines Auqariums. Nimm Dir etwa 1 Stunde Zeit und gib schrittweise (ca. alle 10 Minuten) Wasser aus dem Aquarium in den Beutel. Das Wasservolumen im Beutel solltest Du im Laufe der Stunde langsam verdoppeln.
- Als letzten Schritt nimmst Du die Fische vorsichtig aus dem Beutel raus und setzt sie in Dein Aquarium. Schütte das Wasser aus dem Beutel weg – auf keinen Fall in Dein Aquarium. Das Wasser im Beutel haben die Fische während des Transports verunreinigt, das brauchst Du nicht in Deinem Aquarium.
Wie Du Fische Schritt für Schritt nach dem Transport gewöhnen kannst, weißt Du jetzt. Es gibt aber noch ein paar Tipps zum Einsetzen der Fische, die den Übergang für die Tiere ins neue zu Hause noch schonender machen.
- Schalte beim Einsetzen der Fische das Licht aus – das ist schonender für die Fische. Du kannst die Fische natürlich auch abends einsetzen, wenn die Beleuchtung ohnehin aus ist.
- Fische mit Saugmund solltest Du nicht mit dem Kescher einfangen, sondern lieber mit einem Glas und dann in Dein Aquarium setzen. Damit sinkt das Verletzungsrisiko für die Fische.
- Füttere Deine Fische erst am Tag nach dem Einsetzen der Fische.
- Verwende einen Wasseraufbereiter für Süßwasser-Aquarien zur Eingewöhnung von Fischen wie z. B. Acclimol.

Aquariumfische richtig pflegen
Damit sich Deine Aquariumfische dauerhaft wohlfühlen, kommt es auf sauberes Wasser, die richtige Fütterung und eine funktionierende Aquarientechnik an. Kontrolliere regelmäßig die Wasserwerte und beobachte das Verhalten Deiner Fische, um Probleme frühzeitig zu erkennen.
- stabile Wasserwerte
- regelmäßiger Teilwasserwechsel
- artgerechtes Fischfutter
- funktionierende Filter- und Beleuchtungstechnik
Fischkrankheiten sind oftmals auf schlechte Haltungsbedingungen zurückzuführen. Achte deshalb regelmäßig auf die Sauberkeit und das ökologische Gleichgewicht in Deinem Aquarium, dann sollten kaum Fischkrankheiten auftreten. Werden die Fische doch mal krank, gibt es wirksame Arzneimittel.
Typische Anzeichen für Fischkrankheiten sind z. B. scheuern, Probleme beim Atmen, Verletzungen und/oder ausgefranste Flossen. Auch Abgrenzung und Lethargie bei geselligen Fischen kann ein Hinweis auf eine Erkrankung sein.
Darauf solltest Du achten:
| Symptome | Mögliche Ursache |
|---|---|
| Kleine weiße Pünktchen auf Schuppen und Flossen | Ichthyo (Pünktchenkrankheit) |
| Gelbe Flecken (Goldstaub) | Samtkrankheit |
| Fische schnappen an der Wasserobfläche nach Luft | Wasserqualität oder Kiemenparasiten |
| Fische scheuern an Gegenständen | Wasserqualität oder Parasitenbefall |
| Trübe Augen | Verletzungen, Wasserqualität oder bakterielle Infektion |
| Entzündungen an Flossen oder Körper | Bakterienbefall |
| Wattebauschiger Belag am Körper | Schimmelpilz |
| Angegriffenes Maul mit watteartigem Belag | Maulpilz |

Fischfutter für Aquariumfische: So fütterst Du richtig
Die richtige Ernährung ist entscheidend für gesunde Aquariumfische. Artgerechtes Fischfutter versorgt die Tiere mit allen wichtigen Nährstoffen und hilft dabei, die Wasserqualität im Aquarium stabil zu halten. Wie oft und womit Du Deine Fische füttern solltest, hängt von der jeweiligen Fischart ab.
Aquariumfische solltest Du in der Regel ein- bis zweimal täglich füttern. Gib dabei nur so viel Fischfutter ins Aquarium, wie die Tiere innerhalb von 2 bis 3 Minuten vollständig aufnehmen können. Ein Fastentag pro Woche schadet den meisten ausgewachsenen Fischen nicht, während Jungfische häufiger gefüttert werden sollten.
- Wähle ein Fischfutter, das zu den Bedürfnissen Deiner Fischarten passt.
- Manche Arten benötigen zusätzlich Frost- oder Lebendfutter.
- Hochwertiges Fischfutter belastet die Wasserqualität weniger.
- Entferne Futterreste, damit sie nicht verrotten und das biologische Gleichgewicht stören.
- Bodenfische benötigen oft spezielle Futtertabletten oder Wafer.
Ob Deine Fische an der Wasseroberfläche, in der Mitte oder am Boden fressen, erkennst Du häufig an ihrer Maulform. Wähle das Fischfutter so, dass alle Bewohner im Aquarium ausreichend versorgt werden.

| Maulform | Futtersorten | Nahrungsaufnahme |
|---|---|---|
| oberständig | Flocken, Crisps, Sticks, getrocknetes Naturfutter | an der Wasseroberfläche |
| unterständig | Flocken, Granulate, Crisps, Tabletten, Wafer, Gelfutter | auf dem Grund |
| endständig | Flocken, Granulate, Gelfutter, Crisps | in der Mitte |
Um sicherzustellen, dass Du Deine Fische im Aquarium ausreichend ernährst, solltest Du bei der Wahl des Futters die jeweiligen Fressgewohnheiten berücksichtigen. Wenn Du eher scheue Tiere zusammen mit forscheren Fischen hältst, ist es empfehlenswert, bei der Fütterung kleine Tricks anzuwenden. Mit bestimmten Futterformen kommen auch schwächere Fische zum Zug.

Crisps eignen sich sehr gut, um Futterautomaten zu füllen, damit Fische auch gut versorgt sind, wenn Du nicht da bist. Diese Futterform enthält meist mehr Energie als herkömmliches Flockenfutter.
Granulate sind sehr porös. Sie weichen daher extrem schnell auf und schweben langsam zum Boden des Aquariums. Dadurch können sie auch von scheuen, kleineren Fischen leicht gefressen werden.
Sticks zeichnen sich in der Regel durch ihr schnelles Aufweichen im Wasser aus. Die Tiere können das Futter mühelos aufnehmen.
Tabletten eignen sich für alle Zierfische, die in Bodennähe leben, beispielsweise Welse, Schmerlen oder gründelnde Barben. Diese Futterform sinkt sofort zu Boden und zerfällt dort, so dass der Futterort gezielt bestimmt werden kann und auch scheue Fische zum Fressen kommen.
Flocken sind ideal für Fische sämtlicher Wasserzonen. Sie können sowohl an der Wasseroberfläche als auch während des Absinkens gefuttert werden. Die feine Zermahlung gewährleistet ein zügiges Einweichen im Wasser und die Nährstoffe können leicht verwertet werden.
Diese Futterart ist als Hauptfutter gedacht und dicht an das natürliche Fressverhalten der Fische angelehnt. Es ist meist angereichert mit Spurenelementen, Vitaminen, Proteinen und Fetten.
Rote Mückenlarven, Daphnien, Brine Shrimps oder Krill eignen sich als Zusatzfutter. Solche getrockneten Futtertiere treiben an der Wasseroberfläche und sind daher auch für Labyrinthfische und Lebendgebärende ein Leckerbissen.
Frostfutter besteht aus tiefgefrorenen Kleinlebewesen wie Krill oder Bachflohkrebsen. Vor dem Verfüttern musst Du das Frostfutter natürlich auftauen, z. B. unter fließend kaltem Wasser – danach musst Du es sofort verfüttern. Füttere nur so viel Frostfutter, wie die Fische innerhalb weniger Minuten fressen, um das Wasser nicht zu belasten.
Neben den oben genannten Futterarten gibt es auch noch Lebendfutter für Fische wie z. B. Mückenlarven.

Die Mehrheit der häufig gehaltenen Fischarten sind Allesfresser, die sich auf die ständige Suche nach abwechslungsreicher tierischer und pflanzlicher Kost begeben. Kleine Krebstiere, Würmer, Weichtiere, Pflanzen- und Algenaufwuchs stehen in ihrer natürlichen Umgebung auf ihrem täglichen Speiseplan. Daneben gibt es reine Pflanzenfresser und Fleischfresser.
Hochwertiges Fischfutter enthält alle wichtigen Nährstoffe wie Proteine, Fette, Vitamine und Mineralstoffe. So werden Wachstum, Immunsystem und Stoffwechsel Deiner Aquariumfische optimal unterstützt.
Welche Tiere kann man im Aquarium außer Fischen halten?
Im Aquarium müssen nicht nur Fische schwimmen. Auch Garnelen, Schnecken oder Zwergkrebse können spannende Bewohner sein. Viele dieser Tiere sehen nicht nur gut aus, sondern übernehmen sogar nützliche Aufgaben, etwa bei der Algenbekämpfung oder der Verwertung von Futterresten.
Garnelen gibt es in vielen Farben und mit diversen Zeichnungen. Garnelen eignen sich – je nach Art – sowohl für Aquaristik-Einsteiger als auch für alte Hasen. Red Fire Garnelen beispielsweise können ohne großen Aufwand auch von Personen gehalten werden, die Garnelen gerade erst für sich entdeckt haben. Was natürlich nicht bedeutet, dass man sich nicht vor der Anschaffung über die Ansprüche dieser Tiere erkundigen sollte.
Andere Garnelen, die besondere Zuchtformen darstellen, kostspieliger sind und sich für komplizierte Nachzüchtungen eignen, sind sicherlich bei ambitionierten Aquarianern gut aufgehoben.
Fasst Dein Aquarium mind. 20 l, solltest Du mind. 10 Tiere als Anfangsbesatz auswählen. Die relativ kleinen, robusten Tiere brauchen nicht sehr viel Platz. Daher sind sie sehr beliebte Bewohner für die kleinen Nanoaquarien.
Achtung bei Garnelen und Fischen: Je nach Art geht das nicht gut. Entweder Du hälst Deine Garnelen in einem reinen Garnelenaquarium, oder Du vergesellschaftest sie mit kleinen, friedlichen Fischen.
Garnelen lieben Pflanzen – vor allem feinfiedrige Wasserpflanzen. Tatsächlich haben Garnelen aber kaum Ansprüche an die Gestaltung eines Aquariums. Du kannst Dich also austoben. Steine, Holz und kleine Höhlen in Form von Tonröhrchen schätzen Garnelen ebenfalls sehr. Für den Boden gibt es auch speziellen Bodenkies für Garnelen.

Während Schnecken im eigenen Garten oft eher eine Plage sind, sind Aquarium-Schnecken sehr nützlich – vor allem für das natürliche Gleichgewicht. Es handelt sich bei den Kriechtieren meist um Resteverwerter.
Auch die etwas skurril aussehende Geweihschnecke putzt unermüdlich die Scheiben und Einrichtungsgegenstände. Ein gern gesehener Gast in Aquarien ist auch die Zebra-Rennschnecke. Die Schnecke mit der interessanten Gehäusemusterung frisst gerne Pflanzenreste und Algen, lässt gesunde Pflanzen aber links liegen. Es gibt aber auch Schneckenarten, die im Boden leben und damit den Boden auch lockern wie z. B. die Turmdeckelschnecke.
Viele Aquarium-Schnecken sind Zwitter
Achtung: Bei vielen Schneckenarten musst Du mit Nachwuchs rechnen. Wenn Du darauf keine Lust hast, achte beim Kauf auf die jeweilige Schneckenart und ihre Ansprüche. Die Rennschnecke kann sich z. B. in Süßwasser nicht vermehren.
Neben Garnelen werden in den vergangenen Jahren auch Zwergkrebse immer beliebter bei Aquarienbesitzern. Besonders beliebt ist der orangefarbene Zwergflusskrebs.
Aufgrund ihres zurückhaltenden Gemüts und der geringen Größe kannst Du diese und andere Arten sowohl im großen Gesellschaftsbecken als auch im kleinen Nano-Aquarium halten. Als optimale Mitbewohner gelten die Zwerggarnelen. Bei einer Wassertemperatur von 10–25 °C fühlen sich beide wohl.
Für die Fütterung von Krebsen gilt, wie bei den meisten Fischen auch, dass sie vor allem abwechslungsreich sein sollte. Neben Frostfutter aus verschiedenen Mückenlarven und Trockenfutter auf Pflanzenbasis fressen die genügsamen Lebewesen auch Gemüse wie Gurken oder Tomaten.
Achtung, Kannibalismus! Für die Pflanzen und Fische im Aquarium stellen Zwergkrebse keine Gefahr dar. Allerdings sollten nicht zu viele Individuen einer Art in einem Becken leben. Wenn es dem sonst so friedfertigen Krebs zu bunt wird, frisst er seine Artgenossen auf.
Zwergkrebse mögen es gerne schummrig. Daher sollte das Licht im Krebsbecken gerade hell genug für die Pflanzen sein. Da Krebse sehr neugierige Tiere sind, die gerne ihre Umgebung erkunden, solltest Du das Aquarium gut abdecken. Die glatte Beckenwand können sie zwar nicht hochklettern, aber Luftschläuche und andere Gegenstände können sie als Brücken benutzen.
Fische im Aquarium halten: häufige Fragen
Im Aquarium fühlen sich Fischarten wohl, deren Ansprüche zu Beckengröße, Wasserwerten und Temperatur passen. Für Anfänger eignen sich beispielsweise Guppys, Platys, Panzerwelse oder Zebrabärblinge.
Gesunde, ausgewachsene Aquariumfische können einige Tage ohne Futter auskommen. Regelmäßige Fütterungspausen oder längere Abwesenheiten solltest Du aber vermeiden. Wenn Du mehrere Tage verreist, empfiehlt sich ein Futterautomat oder eine Betreuung Deiner Fische.
Für unbeheizte Aquarien eignen sich vor allem Kaltwasserfische wie Goldfische, Moderlieschen oder einige Kardinalfische. Tropische Aquariumfische benötigen dagegen in der Regel eine Heizung.
Die meisten Aquariumfische solltest Du nicht alleine halten. Viele Arten sind Schwarm- oder Gruppenfische und fühlen sich erst mit Artgenossen richtig wohl.
Nein, drei Wochen sind für die meisten Aquariumfische ohne Betreuung zu lang. Nutze während längerer Abwesenheiten einen Futterautomaten oder bitte jemanden, regelmäßig nach Deinen Fischen zu schauen.
















