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Zum Anhören: Der König der Scherben

Steffen Mordrach präsentiert sich als König vor seinem Schloss Lilliput

Narben und Glückseligkeit. Stolz und Materialschwäche. Wir sprechen mit Machern über ihre Projekte. Diesmal: Steffen Modrach und sein Schloss Lilllliput.

Lesezeit 1 min.

Im brandenburgischen Nauendorf, kurz vor der Grenze zu Sachsen, trifft Holgi Steffen Modrach. Er lebt in und arbeitet an einem Haus, das er über viele Jahre hinweg mit einer Struktur aus Betonkugeln umbaut hat. Auf diese Struktur wiederum hat er alles aufgebracht, was man innerhalb eines Hauses finden kann. „Alles außer Fleisch“. In den Gegenständen in der Fassade leben die unterschiedlichsten Insektenarten – und genau so soll es sein: Steffen versteht sein Werk als eine Art Arche. Ihr Name: Schloss Lilllliput.

Ein Gespräch über Tiere, Rundungen und Nüsse.

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Das hier ist ein lebender Organismus. Und ich bin das Mitochondrium, das Kraftwerk.“

Steffen Modrach

Steffen Modrach in seinem Schloss Lilllliput, umgeben von Scherben und Säulen
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Der Lohn: wenn die Menschen staunen und für einen Moment ihr Alltagsgrau vergessen.“

Steffen Modrach

Künstler und Bildhauer Søren Engel betrachtet einen Baumstamm im Wald.
Ich tu hier genau das Richtige. So seh ich das.“

Steffen Modrach

Noch mehr über Steffen und Schloss Lilllliput ..

... erfahrt Ihr in der MACHER Story "Schloss aus Scherben und Schotter".

Text: Barbara Pfeil/Holger Klein | Fotos: Lucas Wahl

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