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Unter Hochdruck

Raphaelius arbeitet in seiner Werkstatt an einer Steampunk Maschine

Wo es dampft, zischt, raucht ist Raphaelius Alva Grußer nicht weit. In seiner Werkstatt in der Schweiz tüftelt und arbeitet er an seinen Steampunk-Maschinen.

Lesezeit 1 min.

Wo es dampft, zischt, raucht, ist Raphaelius Alva Grußer nicht weit. Seine Leidenschaft: Steampunk. Ein Besuch bei ihm und seinen „sonderbaren Maschinen“ kommt einer Zeitreise gleich, rund 150 Jahre zurück in die Vergangenheit.

Alte Maschinen brauchen Zeit und Zuneigung. Das hat man in der digitalen Technik nicht mehr.“

Raphaelius Alva Grußer

Schon mit zehn Jahren stand Raphaelius neben seinem Vater in der Werkstatt und ließ sich das Löten beibringen. Seine Begeisterung für Technik und Mechanik war schon damals da. Heute, 20 Jahre später, hat er seine eigene Werkstatt und baut jede freie Minute an seinen Steampunk-Maschinen.

Die Podcast-Folge dazu

In den Werkstattgesprächen erzählt Raphaelius noch mehr über Druck, Inspiration und Erwartungen.

"Smoking Leyla"

Hier stellt Raphaelius seine Dampfkutsche ausführlich vor und erklärt, wie sie sich mittels Dampfantrieb fortbewegt.

Text: Jendrik Hillebrecht | Regie: Jendrik Hillebrecht | Kamera: Simon Hollmann

Mehr davon?

Was Raphaelius in seiner Werkstatt, den „Grußer’schen Werken für sonderbare Maschinen“, erschafft, zeigt er auch in Shows und auf Messen. Mehr Infos und Termine gibt es hier auf seiner Website.

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