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Zum Anhören: Klein, fein, meins

Klaus Madsen sägt ein paar Holzlatten für sein Tiny House zurecht; Werkstattgespräche;

Narben und Glückseligkeit. Stolz und Materialschwäche. Wir sprechen mit Machern über ihre Projekte. Diesmal: Klaus und seine Bauwagen-Häuser im Berliner Wagendorf Pankgräfin.

Lesezeit 1 min.

Klaus Madsen lebt mit seiner Familie im Wagendorf Pankgräfin, einem der größten Wagenplätze Europas. Die sieben Bauwagen, die sie bewohnen, baut er frei nach ihren Bedarfen und Bedürfnissen immer weiter aus. Bauvorschriften gibt es in dem alternativen Wohnprojekt nicht. Sein altes Leben im Mittelreihenhaus in Zehlendorf vermisst er nicht.

Ein Gespräch über Freiheit, Gemeinschaft und Dämmung.

Ihr wollt was vom Projekt sehen?

Hier geht’s zum Beitrag über Klaus und seine Bauwagen.

Ich möchte nur noch das bauen, was ich entwerfe.“

Klaus Madsen

Klaus Madsen sitzt auf dem Gerüst von seinem Tiny House
Da spürt man, dass man lebt. Es mangelt mir an nichts.“

Klaus Madsen

Gemeinnütziger Verein Pankgräfin e.V.

Aktuell teilen sich 75 Erwachsene und 38 Kinder die 10.000 Quadratmeter Wohnfläche im Wagendorf Karow. Das Wohnprojekt beschreibt sich selbst als „integrativ, interkulturell und generationsübergreifend“. Darüber, wer hier neu einzieht, entscheidet das Gremium der Mitgliederversammlung. Außerdem gelten Zuzugsregeln. Es gibt aber auch Gästeplätze im Wagendorf sowie zwei Gästewagen, die gegen geringe Kosten für drei Monate angemietet werden können. Kurzzeitgäste sind gegen eine Spende willkommen. Mehr Infos

Text: Barbara Pfeil/Holger Klein | Fotos: Verena Berg

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