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Zum Anhören: Tragende Wände

Filmemacher und frischer Eigenheimbesitzer Marc Litz fühlt sich in seiner Rolle als Heimwerker sichtbar wohl. Er hat ein 70 Jahre altes Haus in Coburg gekauft und saniert

Narben und Glückseligkeit. Stolz und Materialschwäche. Wir sprechen mit Machern über ihre Projekte. Diesmal: Marc und die Tücken seiner Haussanierung.

Lesezeit 1 min.

Marc Litz hat sich in Coburg ein 70 Jahre altes Haus gekauft. 268 Quadratmeter Wohnfläche, sechs Zimmer. Um es nach seinen Vorstellungen anzupassen, entschloss er sich, die Wand zwischen Küche und Esszimmer durchzubrechen. Was der Grundriss nicht verraten hatte: dass es sich dabei um eine tragende Wand handelte. Nur eine von wenigen Überraschungen bei der Sanierung seines Hauses.

Ein Gespräch über Balken, Stützen und Partykeller.

Die tragende Küchenwand mit freigelegtem Holzbalken vom 70 Jahre alten Haus, das Marc Litz aus Coburg umgebaut hat. Die noch stehenden Wandteile stützen die Decke
Ran ans Projekt. Die Wand zwischen Küche und Esszimmer sollte weg ...
Die zum Teil eingerissene Wand mit dem freigelegten Trägerbalken vom 70 Jahre alten Haus, das Marc Litz aus Coburg saniert hat
Im Grundriss kein Problem, in der Realität ein Trägerbalken. Marc war dabei, eine tragende Wand einzureißen.
Die tragenden Wandreste wurden durch vertikale Stützbalken aus Holz ersetzt. Ein Teil des Esszimmers dient Filmemacher und Eigenheimbesitzer Marc Litz als Arbeitsort und Lagerfläche der Baumaterialien. Er hat sich in Coburg ein 70 Jahre altes Haus gekauft und es saniert
Die tragenden Wandreste wurden durch Stützbalken ersetzt. Nochmal gut gegangen. Und was gelernt

Text: Barbara Pfeil/Holger Klein | Fotos: Marc Litz

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