Der zerlegbare Katamaran

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Michael Pietsch und Janusz arbeiten am zerlegbaren Katamaran.

Mit dem selbst gebauten Holz-Katamaran in See stechen. Für Michael Pietsch kein Traum mehr. MACHER war vor Ort.

Einen Taschenrechner und Holz aus dem Baumarkt. Mehr brauchte Michael Pietsch (fast) nicht, um sich innerhalb von 3 Monaten seinen eigenen, 5,5 Meter langen Holz-Katamaran zu bauen. Das Besondere: der Katamaran ist zerlegbar.

Wenn ich um Mitternacht schwitzend in der heißen Werkstatt stehe und an dem Boot baue, frage ich mich manchmal: Warum kannst du nicht wie jeder normale Mensch zuhause auf dem Sofa sitzen und ein Bier trinken?"

Michael Pietsch

  • Michael Pietsch arbeitet an einer Schleifmaschine.

    Alles Handarbeit bei Michaels Katamaran

  • Michael Pietsch schleift am Ruder des Katamarans.

    Niemals fertig: Bei dem selbstgebauten Boot gibt es immer was auszubessern

  • Michael Pietsch pinselt den Mast rot.

    Der Mast wird wieder auf Vordermann gebracht

  • Der zerlegte Katamaran von oben.

    Jetzt muss das Puzzle zusammengesetzt werden

  • Michael Pietsch rudert mit dem Katamaran auf einem Stausee.

    Erst rudern, dann Segel setzen

  • Michael Pietsch löst eine Schraube seines zerlegbaren Katamarans.

    Teil für Teil wird auseinandergebaut

  • Michael Pietsch und sein Sohn segeln mit dem Katamaran über den Stausee in Polen.

    Das fertige Boot wird vom Nachwuchs inspiziert

  • Janusz zieht den Katamaran mit einer Seilwinde aus dem Wasser.

    Der Mentor: Janusz hilft Michael mit seinem Katamaran

von

Text und Regie: Jendrik Hillebrecht | Kamera: Eike Marquardt

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