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Zum Anhören: Das selbstgebaute Hausboot

Janne Siemer (links) und Charlotte Hornemann sitzen auf dem Dach ihres selbstgebauten Hausboots.

Narben und Glückseligkeit. Stolz und Materialschwäche. Wir sprechen mit Machern über ihre Projekte. Diesmal: Charlotte und Janne über ihr selbstgebautes Hausboot.

Lesezeit 1 min.

Was tun, wenn die große Reise nach dem Abi ausfällt? Janne und Charlotte entscheiden: ein Hausboot – selbst geplant und gebaut. Das ist ihr Projekt. Ablegen und rein ins Abenteuer.

Wir haben mit den beiden vor und nach ihrer Reise gesprochen.

Folge 2: Unterwegs mit dem selbstgebauten Hausboot

Charlotte und Janne haben es geschafft: ihr selbstgebautes Hausboot ist bereit zum Ablegen. Ihre Jungfernfahrt führt sie von Potsdam bis an die Müritz und wieder zurück. Dreieinhalb Wochen dauerte ihre Tour. Jetzt suchen die beiden einen bezahlbaren Liegeplatz.

Ein Gespräch über Regen, Ruhe und Badeleitern.

Wir haben viel Zeit und Liebe investiert. Da wollten wir irgendwann nicht mehr umkehren.“

Charlotte

Folge 1: Das selbstgebaute Hausboot

Ein fünf Meter langer Anhänger, unzählige Telefonate mit der Zulassungsstelle, ansonsten viel Schweiß und Sägespäne: Statt Neuseeland zu entdecken, bauen sich Charlotte und Janne ein Hausboot, um damit über die Brandenburgischen Seen und Flüsse zu schippern.

Ein Gespräch über PE-Fässer, Grauzonen und Antrieb.

Mehr von Charlotte und Janne?

Bilder sowie die vierteilige Video-Serie zu ihrem Hausboot-Projekt findet Ihr hier

Wir wollten weg. Wir wussten, dass ein Hausboot was Cooles ist. Und wir wussten, wir bauen es selbst.“

Janne

Text: Barbara Pfeil/Holger Klein | Fotos: Charlotte Hornemann und Janne Siemer

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