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Der Amphibien-Camper

Paul Hoepner und Hansen Hoepner schrauben an einer 1:10 Miniatur von einem Amphibienrad;

Einmal quer durch Alaska. Mit einem Gefährt, das alle Hindernisse überwindet. Das ist der Traum von Paul und Hansen. Der Plan steht, die Vorbereitung ist in vollem Gange.

Lesezeit 1 min.

Ausreißen. Raus aus der Komfortzone, rein ins Abenteuer. Die Zwillinge Paul und Hansen brauchen kein „Haus mit Family und Hund“, um glücklich zu sein. Mit ihren MacGyver-ähnlichen Fähigkeiten bauen sie den pedalgetriebenen zwölfrädrigen Amphibien-Camper „Urmel“, um damit 4.000 Kilometer quer durch Alaska zu fahren. Im Sommer 2019 soll das Gefährt startklar sein – und Urmel wieder im Eis.

Noch nicht genug von den Hoepners?

Warum Alaska eine solche Faszination auf die Brüder ausübt, wie man sich dort vor Bären schützt und wieviele Liter Wasser man täglich braucht, um mit dem Rad von Berlin nach Schanghai zu fahren, erzählt Hansen Hoepner in „Werkstattgespräche.
Der MACHER Podcast“.

Die Podcast-Folge dazu

Warum Alaska eine solche Faszination auf die Brüder ausübt, wie man sich dort vor Bären schützt und wieviele Liter Wasser man täglich braucht, um mit dem Rad von Berlin nach Schanghai zu fahren, erzählt Hansen Hoepner in den Werkstattgesprächen.

Regie: Milan Skrobanek | Kamera: Simon Hollmann

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