Das Experimentalflugzeug

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Carl Friedrich Schmidt setzt den Filter an seinem selbstgebauten Experimentalflugzeug ein.

14 Jahre für sein Traumprojekt: Carl-Friedrich Schmidt hat sich ein Experimentalflugzeug gebaut und dafür Teile auf der ganzen Welt beschafft.

Die Landescheinwerfer von einer Harley Davidson, der Zweikammer-Wankelmotor aus einem Sportwagen: Carl-Friedrich Schmidt hat sich ein Experimentalflugzeug gebaut. Die Einzelteile dafür hat er auf der ganzen Welt besorgt, nach vielem hat er jahrelang gesucht. 14 Jahren später war es endlich soweit: Carl Friedrich konnte abheben.

Dieses Gefühl, dass ich mit meinen eigenen Händen in meiner Werkstatt ein Flugzeug gebaut habe, mit dem ich wirklich durch die Luft fliegen kann – das ist unfassbar.“

Carl-Friedrich Schmidt

Die Podcast-Folge dazu

Im Werkstattgespräch erzählt Carl-Friedrich noch mehr über sein selbstgebautes Experimentalflugzeug. Hört rein.

  • Carl schaut sich die Baupläne für das Flugzeug an.

    100 Dollar für die Pläne aus den 1960ern – 14 Jahre für den Bau.

  • Carl flext an einem Strahlrohr für seinen Flieger

    Alles, was ging, hat Carl-Friedrich selbst gebaut.

  • Der Motor des Flugzeuges.

    Der umgebaute Motor stammt aus einem Mazda RX-7.

  • Der Schriftzug „Breezy“ auf dem Rumpf des Flugzeugs.

    Jedes Detail wurde mit einem Luftfahrtingenieur besprochen, von einem Luftfahrtprüfer begutachtet und mit dem Luftfahrtbundesamt abgestimmt.

  • Carl fliegt mit seinem Experimentalflugzeug am Himmel

    „Wie nackt schwimmen“: Der Flug in der offenen Maschine, wenn der Wind um die Ohren peitscht.

von
Mir war von Anfang an klar: Wenn ich das anfange, dann ziehe ich das auch durch.“

Carl-Friedrich Schmidt

Text: Jendrik Wichels | Regie: Milan Skrobanek | Kamera: Simon Hollmann

Mehr zu Carl-Friedrich...

erfahrt Ihr auf seiner Instagram-Seite. Dort veröffentlicht er regelmäßig Fotos, Videos und Berichte über den Stand seines Experimentalflugzeugs. Hier geht es zu seiner Seite.

Einen Hangar weiter von Carl und seinem Experimentalflugzeug befinden sich die Antique Aeroflyers. Hier stehen Oldtimer-Flugzeuge – älter als die Piloten selbst. Wer noch mehr über die „goldene Zeit der Luftfahrt“ und die historischen Flugzeuge erfahren möchte, kann hier ihre Website besuchen.

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