Merkliste 0 Warenkorb 0

Better safe than sorry

Better safe than sorry 11

Als Händler ist HORNBACH neben den Herstellern mitverantwortlich, dass alle Produkte im Sortiment die gesetzlichen Anforderungen an die Sicherheit und den Gesundheitsschutz erfüllen. Daher werden alle Produkte stichprobenhaft auf Sicherheit, Schadstoffe und Gebrauchstauglichkeit geprüft und Lieferanten regelmäßig auditiert. Der Qualitätsanspruch geht jedoch bei vielen Produkten über die Pflicht hinaus.

Lesezeit 2 min.

Insgesamt führt HORNBACH mehr als 40 Eigenmarken, die rund ein Viertel zum Gesamtumsatz beitragen. Eine davon ist J.C. Schwarz – eine hauseigene Premiummarke für Elektrowerkzeuge, die sich an professionelle Handwerker richtet. Um dieser anspruchsvollen Zielgruppe gerecht zu werden, durchlaufen die Maschinen von J.C. Schwarz einen besonders harten Prüfprozess, welcher von der KIT Campus Transfer GmbH in Karlsruhe speziell für Elektrowerkzeuge konzipiert wurde und der durch die unabhängige Prüfstelle der VPAZert (Prüf- und Zertifizierungs GmbH) konformitätserklärt ist.

1. Konstruktionsanalyse

Als Erstes werden die inneren Werte des Testkandidaten beurteilt. Um konstruktive Schwächen auszuschließen, wird ein Gerät komplett zerlegt. Die Konstruktion wird in einer Aufbauübersicht genauestens dokumentiert. Außerdem machen die Tester Fotos von allen Einzelteilen für den Vorher-Nachher-Vergleich.

Better safe than sorry 9

2. Anwendertest

Beim Anwendertest müssen die Elektrowerkzeuge ihre Fähigkeiten und Eignung in der Praxis unter Beweis stellen. Zehn unabhängige Anwender beurteilen subjektive Faktoren wie Ergonomie, Handhabung, Arbeitsergebnis oder Vibration. Die Ergebnisse werden in einem standardisierten Fragebogen erfasst und mit den Werten von Referenzgeräten verglichen.

Better safe than sorry 3

3. Belastungstest

Im Belastungstest geht es für die Geräte an die Grenze. 30 Stunden lang müssen sie durch Stahlbeton, Kalksandstein und Stahlplatten bohren, meißeln oder fräsen. Rund die Hälfte der Testobjekte macht hier bereits nach zwei Stunden schlapp und scheidet vorzeitig aus. Um den Test möglichst realitätsnah zu gestalten, sind die Tester der KIT Campus Transfer GmbH regelmäßig auf Baustellen unterwegs und schauen sich an, wie die Geräte in der Praxis eingesetzt werden.

Better safe than sorry

4. Verschleißtest

Ist der Belastungstest ohne Ausfälle gemeistert, werden die Testgeräte vollständig demontiert und der Verschleiß aller Komponenten untersucht. Sofern keine kritischen Schwachstellen gefunden werden und die Testleistung mit den Referenzgeräten vergleichbar ist, werden die Geräte von der KIT Campus Transfer GmbH empfohlen und bei Einhaltung aller Prüfkriterien von der VPAZert mit dem Siegel für „Geprüfte Anwendungsqualität“ ausgezeichnet.

Better safe than sorry 7
nach oben

HORNBACH verwendet Cookies. Wenn Sie auf unserer Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr erfahren

x